Kultureise Indien, Karnataka - Tempel,  Goa - Strand

Karnataka's Schatzkammer & Goa's Traumstrände

Karnataka war einst die Heimat einiger der größten Königreiche in Südindien, einschließlich dem Vijayanagar Reich und dem Chalukyan Reich. Während dieser Zeit errichteten die einstigen Herrscher die schönsten architektonischen Wunder, die das Land zu bieten hat. Ein absolutes Highlight jeder Südindien-Reise ist ein Besuch in Hampi. Es ist das größte Open Air Museum der Welt und fasziniert durch seine grandiosen Tempel- und Palastbauten, den prächtigen Ruinen, der atemberaubenden Felslandschaft und ihrer einzigartigen spirituellen Atmosphäre. Erleben Sie Halebid, die ehemalige Hauptstadt des einst mächtigen Hoysala-Reiches sowie das Städtchen Belur, mit seinen prächtigen Tempeln. Bewundern Sie die Städte Badami, Aihole und Pattadakal, mit seinen unzähligen Tempelbauten aus der Chalukya Dynastie.

Erkunden Sie das märchenhafte Mysore mit seinem faszinierenden Stadtpalast und spüren Sie die zauberhafte Atmosphäre, die sich die Stadt bis heute erhalten hat.

Im Anschluss an Ihre Rundreise laden die herrlichen Sandstrände von Goa zum Verweilen und Entspannen ein.

Das folgende Reisebeispiel ist eines von vielen Möglichkeiten und kann ganz individuell auf Ihre persönlichen Wünsche und Bedürfnisse zusammengestellt werden.

Reisebeispiel nach Bangalore/von Mumbai ab € 940,00 pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück

Preise für Gruppen sowie Einzelzimmer auf Anfrage

Dauer: 11 Tage / 10 Nächte

Reiseroute: Bangalore – Srirangapatnam - Mysore – Belur & Halebid – Hassan – Hospet Hampi – Badami – Aihole & Pattadakal – Goa Mumbai



Flugreise Indien

Tag 1

Flug nach Bangalore

Rundreise Südindien, Bangalore Botanical Garden

Tag 2

Ankunft in Bangalore am nächsten Tag

Sie kommen nach Mitternacht in der Garten- und Hightech-Stadt Bangalore an. Sie werden von einem örtlichen Mitarbeiter begrüßt und zum Hotel begleitet. Nach dem Check-In können Sie sich von der langen Anreise erholen und akklimatisieren. Ein paar Stunden Schlaf bewirken dabei wahre Wunder.

Willkommen in Bangalore

Auf den ersten Blick sieht die Gartenstadt mit ihren Parkanlagen, botanischen Gärten, Highways und Wolkenkratzern sehr europäisch aus, doch ist hier die indische Vergangenheit mit seinen zahlreichen Tempeln deutlich spürbar.
Gegründet wurde Bangalore 1537 von Kempe Gowda, einem Vasallen des Vijayanagar-Reiches. Einer Legende nach hat eine alte Frau im 10. Jahrhundert einem hungrigen Hoysala König, der sich verirrt hatte, gekochte Bohnen gereicht und ihm somit das Leben gerettet. Aus Dankbarkeit taufte er die Stadt - Benda Kaluru -Stadt der gekochten Bohnen.

Ihren ersten Tag in Indien verbringen Sie mit der Besichtigung von Bangalore. Bewundern Sie den, im Jahre 1760 angelegten Lal Bagh Botanical Garden. Er liegt im Süden der Stadt und ist eine Oase der Ruhe. Hier befindet sich die größte Ansammlung tropischer und subtropischer Pflanzen in Indien sowie jahrhundertealte Bäume. Der höchste Punkt im Park wird von einem kleinen Schrein gekrönt. Von hier aus hat man eine tolle Aussicht auf Bangalore. Der Cubbon Park ist das grüne Herz der Stadt mit einer Fläche von 1,3 km2. Seine Springbrunnen, Statuen und die vielen bunten Blumen verleihen ihm eine besondere Leichtigkeit.
Weiter geht es zum Tempel Sri Radha Krishna Chandra. Es ist der größte ISKCON Tempel-Komplex der Welt. Ein riesiger Schrein erstreckt sich auf fast 3 Hektar des Hare Krishna Hügels.

Privatreise Südindien, Srirangapatnam

Tag 3

Srirangapatnam - Die Festungsstadt

Nach einer geruhsamen Nacht und einem guten Frühstück machen Sie sich auf den Weg in die ca. 125 km entfernte Stadt Mysore. Unterwegs besichtigen Sie die Überreste der alten Hauptstadt von Mysore, Srirangapatnam. Die Stadt stammt aus dem 18. Jahrhundert und liegt auf einer 5 km langen Insel im Kaveri Fluss. Hier kämpfte Tipu Sultan gegen die immer stärker werdende Macht der Briten und ihrer Ostindischen Kompanie. Wegen seiner unerschrockenen Furchtlosigkeit im Kampf gegen die Briten wurde Tipu Sultan auch Tiger of Mysore genannt. Nach mehreren erfolgreichen Schlachten unterlag er ihnen letztendlich. Zahlreiche Teile der Stadt wurden von den Briten zerstört, doch glücklicherweise haben einige faszinierende Bauten dem Angriff standgehalten und sind noch vollständig erhalten. Sie spiegeln den einstigen Glanz und die Macht des Reiches wider.

Die Festung

Im Westen der Insel ist die Festung von Doppelmauern umgeben. Ein Obelisk markiert die Stelle, an der die Briten die Mauern durchbrachen und die Truppen von Tipu Sultan überraschten. Auch wurde die Stelle markiert an der Tipu Sultan bei dem Angriff ums Leben kam. Bestaunen Sie das erhaltene Verlies, in dem der Herrscher zahlreiche britische Soldaten gefangen hielt.

Sri-Ranganathasvami-Tempel

Innerhalb der Festungsmauern erhebt sich der, aus dem 12. Jahrhundert errichtete, Sri-Ranganathasvami-Tempel. Er ist Gott Vishnu geweiht und ist die größte und berühmteste Tempelanlage in Karnataka.

Daria Daulat Bagh – Der Sommerpalast von Tipu Sultan

Inmitten einer herrlich angelegten Gartenanlage befindet sich der Sommerpalast. Tipu Sultan ließ das Gebäude im Jahre 1784 errichten und nahm sich den nordindischen Baustil der Moguln zum Vorbild. Der zweistöckige Bau besteht fast vollständig aus Teakholz. Die zum Teil vergoldeten Innenwände sind aufwendig mit Fresken, Glas- und Spiegelarbeiten verziert. Die Wandmalereien zeigen Darstellungen aus dem Leben am Hofe sowie Tipus Schlachten gegen die Briten. In dem dort untergebrachten kleinen Museum sind diverse Kunstwerke und verschiedene Besitztümer Tipu Sultans ausgestellt.

Gumbaz – Das Mausoleum

Sie besichtigen die Ruhestätte der Sultan-Familie aus dem Jahre 1784. Das Bauwerk fasziniert durch seine schweren Ebenholztüren mit Einlegearbeiten aus Elfenbein, seiner schneeweißen Zwiebelkuppel und die reich verzierte Fassade.

Im Anschluss der Besichtigung fahren Sie nach Mysore und checken dort in einem Hotel ein.

Indienrundreise märchenhaftes Mysore - Mysore Palace

Tag 4

Märchenhaftes Mysore

Heute erobern Sie die Stadt der Düfte, der Seide und Paläste. Die einstige Hauptstadt der Wodeyar Dynastie ist eine der schönsten Orte im südlichen Indien. Mit seinen grandiosen Palästen, majestätischen Gebäuden, den mit Blumen bepflanzten Alleen, weitläufigen Gärten sowie dem Duft von Sandelholz und Weihrauch in der Luft, strahlt die Stadt etwas Märchenhaftes aus. Die einstigen Fürsten prägten den zauberhaften Charme der Stadt, den sich Mysore bis heute erhalten hat.

Amba Vilas Palace

Die Nachkommen der Herrscherfamilie leben noch heute in einem Teil des riesigen Amba Vilas Palace, an dem Ihre heutige Besichtigungstour beginnt. Von einem Brand völlig zerstört wurde der Palast, in den Jahren 1897 bis 1912, von einem englischen Architekten neu errichtet. Dieses faszinierende Bauwerk beeindruckt durch zahlreich verzierte Zwiebeltürme, Rajputen-Paläste, Gewölbe und Kolonnaden. An Festtagen wird seine Fassade eindrucksvoll mit 96.000 Glühlampen erleuchtet. Im Inneren des imposanten Palastes herrschen verschwenderische Pracht und Reichtum, die einen Einblick in den pompösen Lebensstil der Maharajas um 1900 geben. Meisterhaft bemalte Säulen, verziert mit filigranem Flechtwerk, exquisite Schnitzereien, Marmor- und Mosaikböden, Spiegelwände, alte Gemälde, schwere Samtvorhänge und einem Löwenthron aus purem Gold versprühen die Atmosphäre eines barocken Schlosses.

Dieses unglaubliche Meisterwerk wirkt wie ein Märchen aus tausendundeiner Nacht.

Devaraja Market

Der beeindruckende Devaraja Market stammt aus der Zeit Tipu Sultans. Es ist ein lebendiger, bunter Basar, auf dem die traditionelle und die moderne Welt Indiens aufeinandertreffen. Im Zentrum von Mysore gelegen, ist er einer der farbenprächtigsten Märkte in ganz Südindien. Erleben Sie das geschäftige Treiben in den schmalen Gassen hautnah und bewundern Sie das vielfältige Angebot von allen möglichen Gewürzen, Kräutern, verschiedenen Früchte- und Gemüsesorten sowie von Dufthölzern und ätherischen Ölen.

Chamundi Hill

Ein herrlicher Panorama-Blick, über die Stadt Mysore, bietet sich Ihnen von der Spitze des Chamundi Hill. Tausend Stufen führen auf den 1062 m hohen Hügel. Hier erhebt sich der Sri Chamundeshwari-Tempel aus dem 12. Jahrhundert, mit seinem 40 m hohen Gopuram (Eingangsturm). Dieser wurde allerdings erst vor etwa 300 Jahren hinzugefügt. Etwas tiefer steht der 4,80 m hohe, aus Granitstein geschlagene Nandi Bulle. Ein stierähnliches Wesen aus der hinduistischen Mythologie war Reittier und treuer Diner Shivas. Es führte sein himmlisches Gefolge an und wacht als Hüter der Schwelle vor jedem Shiva Tempel.

Südindien Kultureise, Karnataka - Aihole Tempel

Tag 5

Belur und Halebid

Heute führt Sie die Reise weiter nach Belur und Halebid. Die beiden Städte sind berühmt für ihre Tempelanlagen. Hier regierte die Hoysala Dynastie zwischen 1040 und 1345. Die prächtigen Tempel aus dem 12. Jahrhundert erregen Bewunderung und Staunen, aufgrund ihres unvergleichlichen Figurenreichtums. Jede Nische und jede Ecke ist mit einzigartigen Kunstwerken verziert. Lassen Sie sich verzaubern von dieser beeindruckenden Architektur und tauchen Sie ein in die Mythen der indischen Götterwelt.

Das kulturelle Erbe der Hoysala Dynastie

Die größte Attraktion in Belur ist der Chennakeshavara-Tempel. Er wurde 1117 von König Vishnuvardhana zum Gedenken an seinen Sieg über die Chola errichtet. Beeindruckend ist die Fassade, mit ihren dicht und detailgetreuen Verzierungen, den Skulpturen von Musikanten, Tänzern, erotischen Figuren, 644 Elefanten, von denen keiner dem anderen gleicht.

Halebid – Die Stolze Hauptstadt

In der nahegelegenen alten Hauptstadt Halebid erwartet Sie der Hoysaleshwara-Tempel, das letzte Monument der ehemaligen Residenz des mächtigen Hoysala-Reiches. Einzigartig und meisterhaft sind die aus Stein gearbeiteten himmlischen Nymphen, die jede in einer anderen Pose zeigt. Die Wände sind reich geschmückt mit einer Vielzahl von hinduistischen Gottheiten, Tieren, Fabelwesen und Darstellungen aus dem Leben der Hoysala Könige. Besonders schön sind auch die mit Juwelen geschmückten Tempelwächter und der Stier, das Reittier Shivas.

Nach Ihrer Besichtigungstour erreichen Sie das kleine Städtchen Hassan. Hier werden Sie in einem Hotel einchecken und übernachten.

Südindien Kulturreise - Badami Höhlentempel

Tag 6

Hampi

Nach einem guten Frühstück machen Sie sich gestärkt auf den Weg nach Hampi. Genießen Sie während der etwa siebenstündigen Fahrt den Ausblick auf die abwechslungsreiche Landschaft. Unterwegs legen Sie ein paar Zwischenstopps ein, um einige Dörfer zu besichtigten. Am Nachmittag erreichen Sie das Hotel. Nach dem Check-In haben Sie Gelegenheit die verbleibende Zeit des Tages für eigene Entdeckungen zu nutzen. Genießen Sie die malerische Lage inmitten einer bizarren Felslandschaft und spüren Sie den einstigen Glanz, der von diesem Ort ausgeht.

Südindien Kulturreise Hampi

Tag 7

Hampi – Ein Ort voller Magie

Heute unternehmen Sie eine spannende Reise in die Vergangenheit, in die einstige Hauptstadt, des ehemals mächtigen Vijayanagar-Königreiches. Hampi strahlt einen ganz besonderen Charme aus, der sich noch immer in den Ruinen der Tempel und Paläste widerspiegelt. Schon zu damaliger Zeit hat die Stadt, mit seiner überwältigenden Größe und seinem unermesslichen Reichtum, Reisende zum Schwärmen gebracht. Es war ein lebhaftes Königreich mit ca. 500.000 Einwohnern, geschäftigen Basaren und selbst die Elefanten waren mit feinster Seide und kostbaren Diamanten geschmückt. Die Stadt des Sieges, wie Vijayangar übersetzt heißt, erlebte ihre Blütezeit vom 1509 bis 1529. Nach monatelanger Belagerung durch muslimische Truppen fiel das mächtige Reich 1565 und wurde zum größten Teil zerstört und geplündert. Heute verkörpern die Ruinen die einstige Pracht der Stadt, die malerisch in einer Landschaft, von monumentalen Granitfelsen und grünen Oasen, verteilt liegen. Es geht ein ganz besonderer Zauber von ihnen aus, den es jeden Besucher schwer macht diesen Ort wieder zu verlassen, weil man sich in seiner faszinierenden Geschichte verliert und es die Fantasie anregt.

Lassen auch Sie sich von dieser magischen Atmosphäre einfangen, fühlen Sie sich versetzt in die Welt der Könige und spüren Sie, wie die Vergangenheit in Hampi wieder lebendig wird.

Die palastähnliche Architektur der Stallungen, mit seinen kuppelförmigen Decken, beherbergte einst die königlichen Elefanten. Dieses imposante Gebäude lässt erahnen, welche herausragende Bedeutung die Elefanten als Repräsentanten königlicher Macht und Würde hatten.

Ein architektonisches Kleinod ist der Lotus Mahal. Der zweigeschossige Pavillon vereint hinduistische und moslemische Architektur. Geformt wie eine Lotusblüte diente er der Königin als luftgekühltes Sommerschloss.

Lassen Sie sich vom weitläufigen Vijay Vithala-Tempel und dem berühmten Steinwagen mit seinen überaus filigranen gemeißelten Speichen verzaubern, dessen Räder sich früher sogar gedreht haben sollen. Im Anschluss fahren Sie wieder zurück nach Hospet.

Indienreise Badami - Höhlentempel

Tag 8

Die Höhlentempel von Badami

Nach dem Frühstück verlassen Sie Hampi und fahren nach Badami. Das kleine Städtchen liegt am Ufer des künstlich angelegten Agastya-Sees, umgeben von einer märchenhaften Landschaft und malerischen Felsen. Hier herrschten einst die großen Chalukyas Könige. Sie machten Badami zu ihrer Hauptstadt und brachten im 6. bis 8. Jahrhundert bedeutende Höhlen und Tempel hervor. Die faszinierenden Schnitzereien, Götterstatuen, Säulenhallen geben einen Einblick in die indische Mythologie.

Über Treppenstufen erreichen Sie vier alte, in den roten Sandsteinfelsen gehauene Höhlentempel, deren Eingänge mit Säulen und Stützfiguren verziert sind. Höhle Nr. 1 beherbergt eine Darstellung von Gott Shiva, der als 18-armiger Nataraja in bemerkenswerten 81 verschiedenen Tanzpositionen zu bewundern ist sowie die Gemahlinnen Parvati und Lakshmi, das Reittier Nandi, Shivas treuer Diener und Vishnus Reittier, Garuda der Adler.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist Höhle Nr. 2. Sie ist Vishnu geweiht und präsentiert den Gott in seinen Inkarnationen, wie er vom Eber und Zwerg, zum Riesen wachsend, das Universum durchwandert. Das Heiligtum wird von zwei Wächterfiguren bewacht und fasziniert mit seinem filigran, in die Decke gemeißelten Lotus und einer Anzahl von Fischen.

Höhepunkt ist Höhle Nr. 3. Sie ist ebenfalls Vishnu geweiht und die größte und älteste der vier Höhlentempel. Mit seinen prunkvoll geschmückten Pfeilern und der üppig verzierten Fassade von Menschen, Göttern, Tieren und Pflanzen zählt er zu den schönsten Bauwerken.

Die Höhle Nr. 4 ist ein jainistisches Heiligtum und wesentlich kleiner als die drei anderen Tempelanlagen. Die Darstellung der geistigen Führer des Jainismus - Furtbereiter - Tirthankara - sind in den Stein gemeißelt. Von hier aus bietet sich ein reizvoller Blick auf das Tempelbecken und das Dorf.

Erlebnisreise Indien - magisches Hampi

Tag 9

Die Tempel von Aihole und Pattadakal

Mehr als 30 Tempel aus der Blütezeit der Chalukya-Dynastie schmücken das kleine Dorf Aihole. Die wunderschönen Bauwerke stammen aus der Zeit zwischen dem 7. und 9. Jahrhundert und wurden von Königen und Kaufleuten errichtet. Die faszinierende Bauweise der Tempel spiegelt die Experimentierfreude jener Zeit wider.

Pattadakal - Tempelstadt der Chalukya-Dynastie

Das kleine Dorf Pattadakal zwischen Badami und Aihole gelegen, war im 7. und 8. Jahrhundert die zweite Hauptstadt der Chalukya Könige sowie Schauplatz zahlreicher Krönungszeremonien. Die mächtigen Herrscher errichteten hervorragende Tempelbauten mit zwei beherrschenden Baustilen, der Nagara, der nordindische Stil sowie dem Vimana, der südindische Stil, die den Höhepunkt der frühen Chalukya Baukunst widerspiegeln. Seit 1987 gehören diese großartigen Tempel zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Sie besichtigen den Sangameshvara-Tempel, der Gott Shiva geweiht ist und im 8. Jahrhundert erbaut wurde. Er gilt als einer der ältesten Tempel Indiens und repräsentiert sich im architektonisch dravidischen Stil.

Der Virupaksha-Tempel gehört zu den größten Bauwerken. Er besitzt einen riesigen Eingang. Seine gewaltigen Säulen sind mit Episoden aus den beiden Hindu-Epen Ramayana und Mahabharata verziert.

Ebenfalls zu den bekanntesten Bauwerken zählt der 2,6 m hohe Nandi Bulle. Er wurde aus Chlorit-Stein gefertigt.

Nachdem Sie die Tempel besichtigt haben, machen Sie sich wieder auf den Weg nach Badami.

Entspannungsreise Indien Goa, Strand - Meer - baden

Tag 10

Goa - Strände soweit das Auge reicht

Mit einer Vielzahl an Eindrücken und Erlebnissen endet Ihre Rundreise durch Karnataka. Sie machen sich auf den Weg in den portugiesischen Unionsstaat Goa. Hier können Sie an Ihrem letzten Tag das Strandleben ausgiebig genießen, bevor Sie am nächsten Tag Ihre Heimreise antreten. Möchten Sie Ihren Aufenthalt in Goa verlängern, so buchen Sie noch ein paar Tage dazu.

Die Strände von Goa sind weltberühmt für ihre unvergleichliche Schönheit. Kilometerlange weiße Sandstrände, von morgens bis abends in goldenem Sonnenschein gebadet und nachts vom silbrigen Mondlicht überflutet, von schaumgekrönten Wellen aus dem Arabischen Meer umspült. Das sind Goas Strände, die jeden Urlauber in seinen Bann zieht.

Privatreise Mumbai

Tag 11

Flug nach Mumbai

Heute verlassen Sie Goa und fliegen nach Mumbai. Nach Ihrer Ankunft im Hotel erwartet Sie am Nachmittag eine Stadtbesichtigung von Mumbai.

Willkommen in Mumbai

Mumbai, ursprünglich aus sieben Inseln bestehend, war einst die Heimat des Koli-Volkes, einem einfachen Fischervolk. Nur noch heute erinnert der Hafen der Fischer an die Geschichte der Stadt, als einst die moslemischen Fürsten sieben malariaverseuchte Inseln den Portugiesen überließen. Zu seinem märchenhaften Aufstieg, als führende Handels- und Industriemetropole gelangte das einst unbedeutende Fischerdorf, als die Inseln durch Landgewinnung zu einer Einzigen verbunden wurden und sich Mumbai somit zu einem großen Handelshafen entwickeln konnte.

Heute ist Mumbai die wichtigste Hafenstadt des Subkontinents und lockt mit ihrer einzigartigen Atmosphäre. Sie ist Verkehrsknotenpunkt und Kulturzentrum in einem, mit zahlreichen Museen, Universitäten, Theatern und Galerien. Erleben Sie die Metropole als einen Ort der Gegensätze, mit Glanz und Elend, mit einem Stadtbild geprägt von englischen Kolonialbauten und neuindischen Wolkenkratzern, einzigartigen Baudenkmälern bis hin zu ausgedehnten Slums.

Gateway of India

Die erste Besichtigung führt Sie an den südlichsten Zipfel der Halbinsel, in den Stadtteil Colaba. Hier befindet sich das berühmte Wahrzeichen der Stadt, das Gateway of India. Dieser imposante 26 m hohe Triumphbogen, verziert mit indo-islamischen Steinmetzarbeiten, war das Erste das Reisende bei ihrer Ankunft erblickten. Er wurde 1911 errichtet als zum ersten Mal ein britischer Monarch, König George V., indischen Boden betrat. Noch immer strahlt der grandiose Triumphbogen viel vom imperialen Selbstbewusstsein jener Tage aus.
Sie fahren den Marine Drive entlang, hinauf zum Malabar Hill - dem Beverly Hills von Mumbai - Wohnort der Schönen und Reichen. Hier erstrecken sich die Hanging Gardens, ein wahres Kunstwerk der Gartengestaltung und ein herrlicher Blumenpark. Von hier aus bietet sich Ihnen ein wunderschöner Ausblick auf den südlichen Teil der Stadt.

Dhobi-Ghat

Im Stadtteil Mahalaxmi befindet sich die älteste und größte Wäscherei der Welt, das Dhobi Ghat. Unter freiem Himmel waschen Hunderte von Wäschern in den unzähligen Steinbecken täglich Tausende von Kleidungsstücken mit der Hand. Hier wird die Wäsche gewrungen, geschlagen und mit von glühender Kohle betriebener Bügeleisen gebügelt. Soweit das Auge reicht türmen sich Berge von Wäsche. Es ist schon erstaunlich, dass in diesem Gewühl die Wäsche wieder bei seinem Besitzer landet. Der Besuch am Dhobi Ghat ist ein beeindruckendes Erlebnis, das man sich auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

Abschied von Indien

Am späten Abend erfolgt der Transfer zum internationalen Flughafen. Mit einer Vielzahl an Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck geht es nun zurück in die Heimat.


10 Übernachtungen

Im Reisepreis enthaltene Leistungen:

Nicht im Reisepreis enthalten:

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