Faszination Indien – Zauberhafter Norden – Magischer Osten

Erleben Sie das koloniale Erbe in Delhi und geben Sie sich dem rasanten Puls der Stadt hin. Sie werden berühmte Tempelstädte in Bhubaneshwar, Konark und Puri besuchen und das pulsierende Leben der Millionen-Metropole Kolkata hautnah erleben. Ergreifende Momente erwarten Sie in Bodhgaya, dem Ort in dem der Buddhismus seinen Ursprung hat sowie Saranath an dem Buddha seine erste Predigt hielt.Ihre Reise führt Sie weiter nach Varanasi, an das heilige Wasser der Mutter Ganga, eine der wichtigsten heiligen Stätten der Hindus und eine der ältesten Städte der Erde, sowie nach Khajuraho und seinen von erotischen Skulpturen bedeckten Tempeln.Begeben Sie sich auf die Spuren ehemaliger Mogulkaiser und lassen Sie sich von einem wahren Meisterwerk aus weißem Marmor und dem größten Liebesbeweis aller Zeiten, dem Taj Mahal verzaubern. Und zu Guter Letzt erwartet Sie eine der faszinierendsten Städte Rajasthans, die alte Königsstadt Jaipur. Sie spiegelt den Glanz der Rajputen wider und wirkt wie ein Märchen aus Tausend und einer Nacht.

Das folgende Reisebeispiel ist eines von vielen Möglichkeiten und kann ganz individuell auf Ihre persönlichen Wünsche und Bedürfnisse zusammengestellt werden.

Reisebeispiel nach/von Delhi ab 1.720,00 € pro Person im Doppelzimmer mit Frühstück

Preise für Gruppen sowie Einzelzimmer auf Anfrage

Dauer: 21 Tage / 20 Nächte

Reiseroute: Delhi – Bhubaneshwar – Konark – Kolkata – Bodhgaya – Varanasi – Khajuraho – Fatehpur Sikri – Agra – Jaipur Delhi



Tag 1

Aufbruch nach Delhi

Tag 2

Willkommen in Delhi

Sie kommen am frühen Morgen in der quirligen Hauptstadt Indiens an. Sie werden von einem Mitarbeiter am Flughafenausgang begrüßt und zum Hotel begleitet. Anschließend machen Sie sich gestärkt auf eine Besichtigungstour durch Neu-Delhi & Alt-Delhi.

Delhi - Das Herz von Indien

Die Hauptstadt, mit seiner tausendjährigen Geschichte, ist die Stadt mit den meisten Sehenswürdigkeiten Indiens. Es ist eine sich rasant entwickelnde Metropole, in der sich Vergangenheit und Moderne auf wunderbare Weise vereinen. Das heutige Delhi besteht aus zwei Teilen, dem Alten Delhi mit seinen typisch orientalischen Stadtvierteln, dem pulsierenden Kulturleben, engen Gassen und zahlreichen Basaren, faszinierender Warenhäuser, Museen, Tempeln und Moscheen. Das Neue Delhi, wurde von britischen Architekten 1931 symmetrisch als Gartenstadt angelegt. Hier, zwischen Gräbern und Mausoleen, Erinnerungsstätten edler Herrscher und Könige, zieren breite Prachtstraßen, unberührte Gärten, weit verstreute Sommerhäuser im Kolonialstil und schattige Alleen das Neue Delhi.

Erste Eindrücke in Alt-Dehli

Es erwartet Sie die imposante Freitagsmoschee Jama Masjid - Die Moschee, die auf die Welt blickt. Es ist die größte Moschee Indiens und eine der größten der Welt. Der Mogulkaiser Shah Jahan ließ sie zwischen 1650 und 1656 aus rotem Sandstein und weißem Marmor errichten.

Weiter geht es zu Raj Ghat, der letzten Ruhestätte von Mahatma Gandhi. Hier an den Ufern des Yamuna, in Mitten einer Gartenanlage, befindet sich ein Gedenkstein aus schwarzem Marmor. Hier wurde Mahatma Gandhi nach seiner Ermordung 1948 eingeäschert. Auf dem Gedenkstein stehen seine angeblichen letzten Worte: Hai Ram (Oh Gott).

Neu-Delhi und die britische Herrschaft

Sie unternehmen eine Besichtigung durch Neu-Delhi und damit eine Reise in das frühe 20. Jahrhundert, in die Zeit des Britischen Empire.

Regierungsviertel und das India Gate

Erleben Sie das 1521 bis 1931 errichtete und einstige britische Regierungsviertel Neu-Delhis. Die von Gartenanlagen und Zierteichen umgebene Prachtstraße Rajpath, führt Sie zum Rashtrapati Bhavan, dem Palast des ehemaligen Vizekönigs von Indien. Er bietet Ihnen einen Einblick in die Zeit der britischen Herrschaft und ist eines der größten und prächtigsten herrschaftlichen Bauwerke. Nicht unweit entfernt befindet sich das Parlamentsgebäude Sansad Bhavan. Der Weg führt Sie weiter zum India Gate, einem Triumphbogen der zum Gedenken an die gefallenen Soldaten in den verschiedenen Kriegen errichtet wurde.

Qutub Minar

Alle Bauten des Qutub Minar Komplexes stammen aus der Anfangszeit der moslemischen Herrschaft über Indien. Der Qutub Minar selbst ist eine erhabene Siegessäule und das weltweit höchste Backstein Minarett sowie das Wahrzeichen der Stadt Delhi.

Tag 3

Swaminarayan Akshardham Tempel

Heute unternehmen Sie einen Ausflug an den Stadtrand von Delhi. Hier erwartet Sie der prächtige Akshardham Tempel sowie der größte Hindu-Tempel der Welt. Es ist ein architektonisches Wunderwerk, welches die hinduistische und indische Baukunst, Kultur und Spiritualität der letzten Jahrtausende in sich vereint. Die junge Tempelanlage wurde 2005 eingeweiht und in traditioneller Weise, in Handarbeit und ohne Verwendung von Stahl, ganz in rotem Sandstein und weißem Marmor erbaut. Zu den Besonderheiten dieser großartigen Tempelanlage gehören die kunstvoll gearbeiteten Säulen, die großartigen Kuppeln sowie die über 20.000 kunstvoll geschnitzten Götterfiguren. Im Innern des Gebäudes steht eine 3,35 m hohe vergoldete Statue des Bhagwan Swaminarayan.

Es gibt unglaublich viele Sehenswürdigkeiten, die Sie bewundern können.

Im Sahajanand Darshan – Im Saal der Werte – werden die Werte der Menschheit, wie z.B. ein Leben von Glück, Erfolg, Gewaltlosigkeit, Glaube usw. aus dem Leben von Bhagwan Swaminarayan in faszinierender Weise präsentiert. Lebensgroße, kunstvoll gearbeitete Figuren werden durch Technik, Licht- und Soundeffekten, Dialogen und Musik zum Leben erweckt und entführen den Zuschauer in das Indien des 18. Jahrhunderts.

Im Neelkanth Darshan – Filmtheater mit Großleinwand – wird die Geschichte einer spannenden und inspirierenden Pilgerfahrt, des elfjährigen Kind-Yogi Neelkanth Varni, aus dem 18. Jahrhundert erzählt. Dieser einzigartige Film wurde in den eisigen Gipfeln des Himalayas und an der Küste Keralas im Süden gedreht. Lassen Sie sich auf eine aufregende Reise durch den imposanten Himalaya, zu Indiens heiligen Stätten, Festen und spirituellen Traditionen entführen.

Zu den Highlights gehört - Sanskruti Vihar - eine spektakuläre zehnminütige Bootsfahrt durch die 10.000 Jahre alte indische Kultur, die an den Ufern des Sarasvati gewachsen ist. Hier wird das glorreiche alte Indien zum Leben erweckt. Sie kommen am ältesten vedischen Dorf der Welt vorbei, an traditionellen Basaren, der weltweit ersten Universität, und vielen weiteren Darstellungen.

Yagnapurush Kund – Musik Brunnen – hier erwartet Sie am Abend eine faszinierende und farbenprächtige Wasser-Licht-Show an den Stufenbrunnen.

Lassen Sie sich gefangen nehmen von dieser einzigartigen Atmosphäre und genießen Sie den Tag in vollen Zügen. Der Swaminarayan Akshardham Tempel wird Sie verzaubern und einen grandiosen Eindruck bei Ihnen hinterlassen.

Tag 4

Flug an die Ostküste

Von Delhi aus fliegen Sie heute weiter an die Ostküste nach Bhubaneshwar im Bundesstaat Orissa. Nach dem Transfer zum Hotel und dem Check-In steht Ihnen die Zeit für eigene Erkundungen zur Verfügung.

Tag 5

Bhubaneshwar – Die Stadt der Tempel

Die heutige Hauptstadt von Orissa wurde im 3. Jahrhundert v. Chr. gegründet und war eins Hauptstadt des Kalinga Königreichs. Mittelalterliche, zauberhafte Bauwerke erheben sich in der Hauptstadt Bhubaneswar. Einst hatten 7.000 Heiligtümer das alte Bhubaneswar zur Stadt der Tempel gekrönt. Unter den Ruinen, sind noch einige der schönsten Tempel in ganz Indien zu finden. Sie wurden zwischen dem 8. und 13. Jahrhundert, während der Herrschaft der Kalinga-Könige, errichtet.

Lingaraj Tempel

Das größte Hauptheiligtum ist der 1014 n. Chr. und zu ehren Shivas, erbaute Lingaraj-Mandir. Eine mächtige Mauer umgibt den 50 m hohen, weithin sichtbaren Tempelturm mit seinen Nebengebäuden und kleineren Tempeln. Er ist geschmückt mit Darstellungen von Göttern, weiblichen Figuren und Liebenden. Nur Hindus haben Zutritt zu dem großartigen Tempel. Ein Anblick von Außen lohnt sich aber dennoch. In der Nähe befindet sich eine Aussichtsplattform, von hier aus haben Sie einen sehr guten Blick auf den Tempel.

Muktesvar-Tempel

Der Muktesvar-Mandir, aus dem 10. Jahrhundert, ist ein wahres Juwel unter den Tempeln. Es ist einer der am prächtigsten verzierten Gebäude in Bhubaneshwar. Vor dem Heiligtum steht ein reich geschmücktes Eingangstor, mit einem von zwei Säulen getragenen mit Frauengestalten versehenen Rundbogen. Die Gebetshalle hat kunstvoll gestaltete Fenster und reich dekorierte Innenwände. Der kleine Tempel besticht durch seine beeindruckende Deckenverzierung, bestehend aus einem achtblättrigen Lotus, in den die sieben Muttergottheiten und Shiva eingemeißelt sind.

Raj-Rani Tempel

Sie besichtigen den faszinierenden Raj-Rani-Mandir aus dem 11. Jahrhundert. Er ist umgeben von einem herrlichen Garten und berühmt für sein kunstvolles 18 m hohes Tempelheiligtum und seinen Turm. Seine Wände sind verziert mit Elefanten, Löwen und Frauenfiguren in sinnlichen Posen. Ein ganz besonderer Flair geht von ihnen aus ... es scheint als lächeln sie einen an.

Brahmeshwar Tempel

Mitten in einer gepflegten Gartenanlage, eingerahmt von vier kleineren Bauten, steht der Brahmeshwar-Mandir aus dem 9. Jahrhundert. Bemerkenswert sind auch hier die filigran gearbeiteten Figuren und erotischen Darstellungen.

Tag 6

Die Umgebung von Bhubaneshwar

Die Höhlen von Udayagiri und Khandagiri

Die Zwillingsberge Udayagiri und Khandagiri sind in den Fels gehauene Höhlen, die einst von Jain- und buddhistischen Asketen bewohnt wurden. Der Udayagiri ist der Hügel des Sonnenaufgangs, welcher wirklich sehr sehenswert ist. Der Khandagiri ist der Hügel des Sonnenuntergangs und bietet einen herrlichen Ausblick auf Bhubaneshwar. Hier können Sie die Ananta-Höhle mit den in den Stein gemeißelten Athleten, Frauen, Elefanten und Gänsen bewundern sowie eine Reihe von anderen jainistischen Tempeln.

Dhauli – Ort des Friedens

Acht Kilometer südlich von Bhubaneshwar befinden sich berühmte Edikte von Kaiser Ashoka. Nach Ashokas blutiger Eroberung des Kalinga-Reiches im 3. Jahrhundert v. Chr. wechselte der berühmte Herrscher zum Buddhismus über. Damit begann die Blütezeit der buddhistischen Kultur in dieser Gegend. Auf dem kleinen Hügel von Dhauli ließ Kaiser Ashoka überall innerhalb seines Reiches Edikte in Stein meißeln, die versöhnliche Botschaften an das eroberte Kalinga Volk richteten wie z.B. Alle Menschen sind meine Kinder. Ein ehrliches Zeichen für Einsicht und Stärke. Zu Ehren Ashokas haben japanische Buddhisten die Shanti Stupa, eine weiße Friedenspagode, auf dem Dhauligiri-Hügel errichtet.

Ratnagiri

Die architektonische Schönheit dieser buddhistischen Ausgrabungen ist einfach nur atemberaubend. Hier wurden die Reste dreier Klöster, sowie einige Tempelruinen und Stupas gefunden, deren Ursprünge sich bis ins 6. Jahrhundert n. Chr. zurückverfolgen lassen. Die Überreste geben einen Einblick in das Leben der damaligen Mönche. Genießen Sie diese Ruhe und den Frieden den dieser Ort ausstrahlt.

Tag 7

Der Sonnentempel von Konark

Bhubaneshwar ist ein perfekter Ausgangspunkt für Tagesausflüge. Heute besuchen Sie den imposanten Sonnentempel, in der kleinen Stadt Konark. Diese gigantische Tempelruine ist eine wahre architektonische Kostbarkeit sowie ein bemerkenswertes Denkmal für die Hindu-Kultur. Er wurde zu Ehren des Sonnengottes Surya erbaut, dem man heilende Kräfte nachsagt. Die Tempelanlage wurde im 13. Jahrhundert von König Narasimha Dewa erbaut. 1200 Handwerker und Künstler waren 16 Jahre lang mit dem Bau beschäftigt. Vor dem Tempel, der auch Sonnenwagen genannt wird, sind sieben verzierte Pferde vorgespannt, die jeden einzelnen Tag der Woche symbolisieren. Innerhalb der Anlage beeindrucken die Ruinen durch zahlreiche Verzierungen mit Figuren von Liebespaaren, Nymphen sowie mit Kriegs-, Jagd- und Hofszenen, Musikanten, Tänzern, Blumenmotiven und Elefanten.

Puri – Die Heilige Stadt

Sechzig Kilometer südlich von Bhubaneshwar entfernt liegt Puri, die heiligste Stätte in Orissa. Hauptattraktion ist der großartige Jagannath-Mandir, das wichtigste hinduistische Pilgerzentrum. Hier pulsiert das religiöse Leben, weshalb die Küstenstadt auch als Heilige Stadt bezeichnet wird. Leider ist der Zutritt nur Hindus gestattet, deshalb können Sie die Tempelanlage nur von außen besichtigen, doch ein Besuch lohnt sich schon aufgrund der einmaligen Bauweise.

Tag 8

Kolkata

Heute machen Sie sich auf den Weg nach Kolkata, in die Hauptstadt West Bengalens und zweitgrößte Stadt Indiens. Sie ist eine der faszinierendsten Metropolen der Erde. Sie besitzt eine vielfältige und lebendige Kulturszene und ist eine wahre Schatztruhe kolonialer Architektur. Die einzigartige Atmosphäre sowie die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Bengalis machen Kolkata zu einem besonderen Erlebnis.

Nach dem Transfer zum Hotel und Check-In steht Ihnen die Zeit für eigene Erkundungen zur Verfügung.

Tag 9

Kolkata und seine kolonialen Hinterlassenschaften

Victoria Memorial

Das Victoria Memorial ist eines der Wahrzeichen der Stadt Kolkata und ein bedeutendes Monument aus der Kolonialzeit. Dieses riesige Bauwerk wurde im Mogulstil erbaut und mit wunderbaren weißen Marmorkuppeln versehen. Es ist eine Mischung aus dem Kapitol in Washington und dem Taj Mahal. Das Gebäude wurde der jungen Queen Viktoria zu Ehren gewidmet, die den Subkontinent selbst jedoch nie besucht hatte. Der 60 m hohe Prachtbau ist ein Museum und beherbergt unter anderem Waffen, Gemälde und Schmuck.

Rama Krishna Mission

Zwölf Kilometer nördlich von Kolkata liegt Belur Math, das Zentrum der Rama Krishna Mission, die von dem Philosophen Swami Vivekananda gegründet wurde. Der Belur Math Tempel symbolisiert unterschiedliche Stilelemente großer Religionen unterschiedlicher Glaubensrichtungen. Sehr interessant und faszinierend zugleich ist sein wechselndes Erscheinungsbild, mal ähnelt er einer Moschee, einer Kirche oder einem Tempel, abhängig von welchem Blickwinkel aus man ihn betrachtet.

Howrah Bridge

Die über den Fluss Hoogli gespannte spektakuläre Howrah Bridge gehört neben dem Victoria Memorial ebenfalls zu den Wahrzeichen der Stadt Kolkata. Die 1943 fertigt gestellte Eisenbrücke ist ohne jegliche Stützpfeiler konstruiert worden. Vom Ufer aus bietet sich Ihnen ein einzigartiger Blick auf die Brücke.

Dakshineswar Tempel

Auf der anderen Seite des Hoogly besuchen Sie den Dakshineswar Tempel. Er ist der Göttin Kali geweiht, der Schutzpatronin Kolkatas. Dakshineswar ist ein wichtiger Pilgerort.

Botanischer Garten

Hier befindet sich neben einem Kakteenhaus und verschiedener Palmen auch das Highlight, eine 250 Jahre alte Banyanfeige, die als der größte Baum seiner Art Weltweit gilt. Der Hauptstamm existiert nicht mehr, jedoch noch unzählige Luftwurzel, sich wie eine Krone schützend über einen großen Teil der Gartenanlage legt.

Tag 10

Bodhgaya – Ort der Erleuchtung

Heute machen Sie sich auf den Weg in die kleine Stadt Bodhgaya im ostindischen Bundesstaat Bihar. Bodhgaya ist die spirituelle Heimat der Buddhisten und zieht tausende von Pilgern aus aller Welt an. Hier ist der Ort an dem Siddhartha Gautama im Jahre 534 v.Chr. unter einem Bodhi-Baum die Erleuchtung erlangte und zum Buddha wurde. In der näheren Umgebung befinden sich mehrere buddhistische Klöster und Tempel, die von verschiedenen Nationen, wie Thailand, Sri Lanka, Japan, Korea, Vietnam, Bhutan, Tibet, Bangladesh, Burma und Taiwan errichtetet wurden.

Nach dem Transfer zum Hotel und Check-In steht Ihnen die Zeit für eigene Erkundungen zur Verfügung.

Tag 11

Besichtigung des Mahabodhi-Tempel

Eine der heiligsten buddhistischen Stätten in Bodhgaya ist der Mahbodhi-Tempel. Er ist ein wunderschöner Tempel mit einem 50 m hohen pyramidenähnlichen Turm. Er markiert genau die Stelle an der Buddha unter einem Bhodi-Baum die Erleuchtung erlangte. Hier gedeiht ein Nachfolger des ursprünglichen Bodhi-Baums. Im Innern des Tempels ist ein vergoldeter sitzender Buddha zu sehen, dessen rechte Hand im Augenblick der Erleuchtung den Boden berührt. Lassen Sie sich von dieser einzigartigen Atmosphäre einfangen und genießen Sie die Ruhe, die von diesem Ort ausgeht.

Varanasi – Die Heilige Stadt am Ganges

Weiterfahrt in die heilige Stadt am Ganges. Varanasi einst Benares genannt, ist die heiligste Stadt Indiens und eines der ältesten bewohnten Städte der Welt. Gelegen an den Ufern des Ganges zieht sie seit Jahrhunderten Pilger an, die um Erlösung und Trost suchen. Die Ewige Stadt, wie Varanasi auch genannt wird, deren Tempel so oft von Eroberern geplündert und ihre Mauern so viele Male von den reißenden Strömungen des Ganges zerstört wurden, lässt einen nur erahnen wie es hier früher einmal ausgesehen haben mag. Doch die heiligen Rituale der Menschen auf den berühmten Ghats, am Ufer der heiligen Mutter Ganga und die vielen Pilger lassen die Vergangenheit wieder aufleben und das Alte Benares erwacht erneut.

Tag 12

Umgebung von Varanasi

Sarnath – Heiliger Ort der Buddhisten

Nur ca. 10 km östlich von Varanasi befindet sich das kleine Städtchen Sarnath. Es ist einer der vier heiligsten Orte des Buddhismus sowie eine der ältesten Stätten. Hier hielt Buddha vor zweieinhalb Jahrtausenden seine erste öffentliche Predigt und legte damit das Fundament für die Weltreligion.

Kaiser Ashoka, ein erfolgreicher Feldherr, wandte sich nach einer besonders blutigen und verlustreichen Schlacht dem Buddhismus und der Gewaltlosigkeit zu und errichtete in Sarnath ein bedeutendes religiöses Zentrum aus Klöstern und Stupas, die nach einem moslemischen Überfall im 7. Jahrhundert n.Chr. zerstört wurden. Bis heute geht von den erhaltenen Überresten dieser heiligen Stätte ein besonderer Reiz aus, denn gläubige Buddhisten pilgern noch immer zu den verfallenen Gebäuden der Köster und Tempel.

Dhamekh Stupa

Das am besten erhaltene Monument von Sarnath, ist der besonders beeindruckende, aus der Gupta-Zeit stammende große Dhamekh Stupa, mit seinen fein bearbeiteten Steinreliefs. Im Park von Sarnath predigte Buddha im Jahre 528 v. Chr. zum ersten Mal nach seiner Erleuchtung, die er in Bodhgaya erlangte, die Vier Edlen Wahrheiten, welche den achtfachen Pfad zum Nirwana enthalten. Kaiser Ashoka ließ direkt an der Stelle, an der Buddha seine erste Predigt gehalten haben soll, den eindrucksvollen Stupa errichten.

Ashoka-Säule

Etwas westlich stehen die Überreste der berühmten Ashoka-Säule aus dem 3. Jahrhundert v. Chr. Ursprünglich war die Säule 15 m hoch und wurde von vier Löwenköpfen gekrönt, welche heute die Hauptattraktion des Museums von Sarnath sind. Übrig geblieben sind Überreste ihres Sockels.

Archäologisches Museum

Das aus Sandstein errichtete Museum beherbergt einige Schätze aus der Vergangenheit. Zu den beeindruckendsten Ausstellungsstücken gehören das aus dem 3. Jahrhundert stammende, sehr gut erhaltene, Löwenkapitell der Ashoka Säule, das heute das indische Staatswappen ziert sowie ein alter Steinschirm, in den kunstvolle buddhistische Symbole eingemeißelt sind.

Varanasi – Die Heilige Stadt am Ganges

Varanasi, einst Benares genannt, ist die heiligste Stadt Indiens und eine der ältesten bewohnten Städte der Welt. Gelegen an den Ufern des Ganges zieht sie seit Jahrhunderten Pilger an, die um Erlösung und Trost suchen. Die Ewige Stadt, wie Varanasi auch genannt wird, deren Heiligtümer so oft von Eroberern geplündert und ihre Mauern so viele Male von den reißenden Strömungen des Ganges zerstört wurden, lässt einen nur erahnen wie es hier früher einmal ausgesehen haben mag. Doch die heiligen Rituale der Menschen an den berühmten Ghats, am Ufer der heiligen Mutter Ganga und die vielen Pilger, lassen die Vergangenheit wieder aufleben und das Alte Benares erwacht erneut.

Die Altstadt – Bummel durch die engen Gassen

Die uralte Stadt Varanasi ist ein faszinierendes Labyrinth aus unzähligen Gassen und Gässchen in denen gerade genug Platz zum Laufen ist. Ein großartiges Erlebnis ist ein Spaziergang durch die Altstadt, denn hier spielt sich das Leben in harmonischer Weise von Mensch und Tier ab.

Die Ghats

Die Hauptattraktion von Varanasi sind die etwa 80 Ghats, die das Ganges-Ufer säumen. Hier können Sie einen Einblick in die Lebendigkeit und Vielfalt hinduistischer Rituale bekommen. Von morgens bis abends strömen tausende Pilger an die Ghats, um zu beten oder im Ganges ein Bad zu nehmen.

Erleben Sie am Abend eine Aarti Zeremonie am bekannten Dasaswamedh Ghat. Hier beenden allabendlich spektakuläre Gebetszeremonien den Tag am Ganges. Es werden Lieder gesungen, Weihrauch und Fackeln entzündet und zum Klang der Glocken durch die Luft jongliert. Anschließend werden kleine mit Blumen gefüllte Schälchen ins Wasser gelassen. Lassen Sie sich von dieser magischen Stimmung einfangen und setzen auch Sie ein Schälchen ins Wasser und senden Sie Ihren ganz persönlichen Wunsch an Mutter Ganga.

Tag 13

Varanasi bei Sonnenaufgang

Mit einem Ruderboot werden Sie eine unvergessliche Erfahrung und ein großartiges Schauspiel bei Sonnenaufgang erleben, wenn die ersten Strahlen der Sonne den Ganges in verschiedenen Farben erstrahlen lässt. Sehen Sie wie auf dem Wasser Blüten und Girlanden, die der Göttin Ganga überreicht wurden und flackernde Öllichter auf kleinen Schälchen, flussabwärts fließen. Genießen Sie das bunte Treiben entlang der Ghats, lauschen Sie dem Glockenklang aus den naheliegenden Tempeln und lassen Sie sich von dieser beeindruckenden Atmosphäre verzaubern.

Flug nach Khajuraho

Sie verlassen Varanasi und fliegen nach Khajuraho im Bundesstaat Madhya Pradesh. Nach dem Check-In im Hotel besichtigen Sie am Nachmittag die östliche Tempelgruppe der 1.000 Jahre alten Tempelstadt.

Khajuraho – Sinnlichkeit in Stein gemeißelt

Heute führt Sie Ihre Reise zu den Höhenpunkten des indischen Subkontinents, nach Khajuraho. In der Zeit von 950 bis 1050 n. Chr. erlebte dieses kleine Städtchen eine erstaunliche Blütezeit der Architektur. Diese Tempelanlage zählt zu den prachtvollsten Beispielen mittelalterlicher Tempelkunst in Indien. Die Tempel sind vor allem wegen ihrer zahlreichen erotischen Steinfiguren weltberühmt. Diese Meisterstücke der Steinmetzkunst drücken sämtliche Perspektiven des menschlichen Daseins aus. Die Skulpturen und Reliefs zeigen Götter, Nymphen, Dämonen, Furcht, Zweifel, Eifersucht, Tiere, Krieger und vor allem Frauen und Liebespaare in vollendeter Leidenschaft. Als die Briten die Tempel zum ersten Mal sahen waren sie schockiert von den erotischen Darstellungen. Sie missverstanden die tatsächliche Botschaft der Figuren. Für den Hinduisten von damals, wurde das Universum durch das Weibchen und das Männchen zusammengehalten und die sexuelle Vereinigung von Mann und Frau war für sie ein Ausdruck dieser vollkommenen Verbindung.

Besichtigung östlichen Tempelgruppe von Khajuraho

Die jainistischen Heiligtümer sind kleiner als die westliche Tempelgruppe und befinden sich in der Nähe des Khajuraho-Dorfes.

Der Parsvanath-Tempel besticht durch seine beeindruckende Architektur und seine wunderschönen Skulpturen. Besonders bemerkenswert sind zwei Frauenfiguren in feinster Perfektion dargestellt, wie sich die eine einen Dorn aus dem Fuß entfernt und die andere sich das Gesicht schminkt.

Der Shantinatha-Tempel beherbergt eine riesige, 4,5m hohe Figur von Adinath. Etwas kleiner ist der angrenzende Adinatha-Tempel, der ebenfalls sehr schöne Skulpturen zu bieten hat.

Tag 14

Besichtigung der westlichen Tempelgruppe von Khajuraho

Am Vormittag besichtigen Sie die westliche hinduistische Tempelgruppe, welche sich eingebettet inmitten eines Parks befinden. Besonders sehenswert ist der große majestätische, Vishnu geweihte Lakshman-Tempel, mit seinen üppigen Verzierungen. Er ist der erste im Khajuraho-Stil erbaute Tempel und vereint alle Tempelbauten der späten Hindu-Periode in sich.

Im Westen der Parkanlage stehen drei großartige Tempel. Der prachtvolle Kandariya Mahadeva-Tempel markiert den Höhepunkt der Chandella-Architektur. Seine beiden Torbögen am Eingang sind wahre Meisterwerke der Steinmetzkunst. Seine Figuren bestehen aus schlanken, großen Skulpturen und einer Menge erotischer Darstellungen.

Der Devi-Jagadambi Tempel war ursprünglich Gott Vishnu geweiht, später Parvati, der Gemahlin Lord Shivas, und schließlich der Göttin Kali.

Chitragupta-Tempel

Dieser Tempel ist als einziger dem Sonnengott Surya geweiht und eine Kostbarkeit in Nordindien. Das aus dem 11. Jahrhundert stammende Heiligtum beherbergt im inneren eine 5 m hohe Statue von Lord Surya.

Tag 15

Agra

Heute machen Sie sich auf den Weg nach Agra. Nach Ankunft im Hotel und Check-In steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung.

Tag 16

Agra – Hauptstadt der Moguln

Agra war mehr als eineinhalb Jahrhunderte lang die Hauptstadt des Mogulreichs. Seine beeindruckenden Bauwerke spiegeln die Pracht und den Wohlstand eines Staates wider, der sich zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert über einen weiten Teil Indiens ausdehnte. Seine Blütezeit erlebte Agra mit dem Großmogul Kaiser Akbar. Er erbaute in acht Jahren mit 4.000 Arbeitern die prächtige Burgfestung: das Agra Fort. Bis heute hat die Stadt nichts von seiner mittelalterlichen Ausstrahlung verloren.

Taj Mahal

Heute Morgen erwartet Sie das wohl berühmteste Wahrzeichen Indiens und die schönste Liebeserklärung aller Zeiten: das Taj Mahal. Inmitten einer wunderschönen Gartenanlage erhebt sich das atemberaubende Monument der Liebe. Jeder der zum ersten Mal die Gartenanlage betritt und unvermittelt vor dem Taj Mahal steht, wird den Augenblick nicht vergessen, in dem das wohlbekannte Bild zur Wirklichkeit wird. Shah Jahan ließ dieses Meisterwerk für seine Lieblingsfrau Mumtaz Mahal errichten, die bei der Geburt ihres 14. Kindes starb. Ein Liebesbeweis, wie es die Welt zuvor noch nie gesehen hat. Ein Traum aus weißem Marmor, der je nach Tageszeit und Lichtverhältnissen in verschiedenen Farben erstrahlt. Lassen Sie sich gefangen nehmen vom diesem einzigartigen Denkmal ewiger Liebe, welches durch seine Formen und Gestaltung, den Eindruck perfekter Harmonie vermittelt.

Agra Fort

Im Anschluss besuchen Sie das imposante Agra Fort mit seinen 2 Kilometer langen Festungsmauern. Die Burganlage am Ufer des Flusses Yamuna mit seinen reichverzierten Privatgemächern, seinen prachtvoll ausgestatteten Audienzhallen und Moscheen zählt zu den schönsten Festungen in Indien.

Von hier aus haben Sie einen wundervollen Blick auf das Taj Mahal.

Tag 17

Fatehpur Sikri

Heute führt Sie Ihre nach Jaipur, auf dem Weg dorthin besuchen Sie die überaus faszinierende Kaiserstadt Fatehpur Sikri. Die Stadt des Sieges ist eine verlassene Wüstenstadt und wurde im 16. Jahrhundert von dem Mogulfürsten Akbar erbaut. Aufgrund von Wasserknappheit wurde die Stadt nach nur 15 Jahren aufgegeben. Noch immer sind die roten Sandsteingebäude der einstigen Herrscherfamilie so gut erhalten, dass es scheint, als habe Akbar den Palast erst gestern verlassen.

Nach dieser ausgiebigen Besichtigung fahren Sie nach Jaipur.

Tag 18

Jaipur – Pink City

An den kommenden zwei Tagen erwartet Sie Jaipur, die rosa Stadt, mit ihren beeindruckenden Sehenswürdigkeiten. Pink City, die Hauptstadt und größte Stadt Rajasthans, erhielt ihren Namen aufgrund der auffallenden rosafarbenen Häuserfassaden in der Innenstadt. Sie ist eine der faszinierendsten Städte Rajasthans und wurde im November 1727 von dem Maharaja Sawai Jai Singh gegründet, der nach dem Tod seines Vaters schon im Alter von 11 Jahren den Thron bestieg.

Palast der Winde

Erleben Sie das berühmteste Wahrzeichen von Jaipur, den beeindruckenden Palast der Winde - Hawa Mahal. Er wurde 1799 erbaut und besteht nur aus einer Fassade mit 953 raffiniert belüfteten Erkerfenstern, von wo aus die Hofdamen ungesehen das Treiben auf den Straßen beobachten konnten.

Jantar Mantar

Das Observatorium Jantar Mantar wurde von Maharaja Jai Singh zwischen 1724 und 1734 errichtet. Er war nicht nur ein großer Herrscher, sondern auch ein begeisterter Astronom. Die Anlage ist noch immer voll funktionsfähig und gilt als das größte und wohl durchdachteste Observatorium seiner Art in Indien. Hier können Sie die größte Sonnenuhr mit einer Höhe von 27m bestaunen.

City Palace

Der Weg führt Sie weiter zum City Palace aus dem Jahre 1890. Auch heute noch dient ein Teil des Palastes als Wohnsitz des Maharajas. Hier befindet sich das Sawai Man Singh Museum mit historischen Sammlungen von Teppichen, Gewändern und Waffen. Die Besichtigung des Stadtpalastes mit seinen wunderschönen Gärten ist ein spannendes Erlebnis, bei dem man sich das Leben der damaligen Zeit bildhaft vorstellen kann.

Tag 19

Amber Fort

Vor den Toren von Jaipur liegt auf einer Anhöhe, das imposante Amber Fort, der ursprüngliche Sitz der Maharajas. Die Außenfassade des Palastes beeindruckt durch seinen roten Sandstein und weißen Marmor. Ein Labyrinth aus Gängen, Treppen und Fluchtwegen durchzieht das mächtige Fort. Lassen Sie sich von dem prächtigen Spiegelsaal des einstigen Königspalastes verzaubern, der mit einer Vielzahl von kleinen Spiegeln dekoriert ist. Erklimmen Sie den Weg hinauf zum Fort auf dem Rücken eines Elefanten oder mit einem Jeep und genießen Sie dabei die herrliche Aussicht auf die Aravalli-Bergkette.

Shopping in Jaipur

Unternehmen Sie, nach der beeindruckenden Besichtigung des Amber Forts, eine ausgiebige Shopping Tour hautnah. Ein wahres Einkaufsparadies, reich an Seiden- und betörenden Edelsteingeschäften.

Tag 20

Delhi

Nach dem Frühstück fahren Sie wieder in die Millionen Metropole Delhi. Nach Ankunft Check-In im Hotel. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Sie können auf eigene Faust das farbenfrohe Treiben in der historischen Hauptstraße Alt-Delhis, dem Chandni Chowk erkunden. Es erwartet Sie ein Gewirr von kleinen Gassen in denen sich Verkaufsstände aneinander reihen und Schmuck, Gewürze und indische Spezialitäten zum Kauf angeboten werden. Staunen Sie über die unterschiedlichsten Gerüche und Düfte, von der großen Auswahl an Kräutern und Gewürzen und den vielen exotischen Früchten.

Tag 21

Namaste Indien

Nach einer erlebnisreichen Reise geht es nun zurück in die Heimat. Zu gegebener Zeit werden Sie zum internationalen Flughafen von Delhi gefahren.


Hinweis:

20 Übernachtungen

Im Reisepreis enthaltene Leistungen:

Nicht im Reisepreis enthalten:

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