Ladakh - Land der hohen Bergpässe

Erleben Sie Ladakh am nordwestlichen Rand des Himalayas in 3.500 m Höhe gelegen. Es erwarten Sie zerklüftete Täler, kleine grüne Oasen sowie eine grandiose Hochgebirgslandschaft, die an eine Mondlandschaft erinnert. Hier ist der Boden acht Monate gefroren und die restlichen vier Monate ausgetrocknet. Hier regnet es so selten wie in der Sahara. Und doch hat dieser graue, abgeschiedene Ort etwas magisches, etwas friedvolles, eine Atmosphäre die mit nichts zu vergleichen ist und jeden in seinen Bann zieht. Strahlend blauer Himmel, herrlich klare Luft, schneebedeckte Gipfel, rauschende Flüsse und ein Mondlicht das heller zu leuchten scheint, als sonst nirgendwo, das macht Ladakh einzigartig. In dieser farblosen unwirklichen Landschaft hängen bunte Gebetsflaggen, die von den Einwohnern in den Wind gehängt werden um ihre Gebete in die Welt zu tragen.

Die hoch gelegenen Industäler bieten unglaublich schöne Landschaften und einen beeindruckenden kulturellen Reichtum. Die reißerischen Ströme der Flüsse und die grünen Oasen sind ein krasser Gegensatz zur Trockenheit der umliegenden Berglandschaften. Die sich windenden Straßen führen zu Bergen und Schluchten, die Ihnen einen atemberaubenden Ausblick bieten.

Beeindruckend sind die ausgefallenen Standorte der mittelalterlichen Klosterburgen, denn diese sind an steilen, schroffen Felsklippen erbaut. Noch heute sind die Klöster Zentrum des Lernens und des Gebets. In dieser ruhigen und friedlichen Region haben Sie die Möglichkeit die außergewöhnlichsten Sehenswürdigkeiten zu bewundern und Einblicke in das Leben der Mönche zu bekommen.

Diese Tour führt Sie über 5.000 m hohe Bergpässe und oft fahren Sie auf sandigen und steinigen Wegen, gegebenenfalls müssen Sie das eine oder andere Gewässer durchqueren. Die 1.200 km lange Strecke, die Sie zurücklegen werden, ist für erfahrene und routinierte Fahrer geeignet und stellt trotzdem eine Herausforderung dar.

Ihr Tour Führer ist ein erfahrener, englischsprachiger Biker, der mit der Umgebung bestens vertraut ist. Er koordiniert das Support Team (Mechaniker, Fahrer, Helfer...) und garantiert für die Sicherheit der Gruppe.

Gruppen von mehr als drei Personen erhalten zusätzlich noch einen Support Van, der das Gepäck und die mechanische Ausrüstung transportiert.

Es nehmen maximal 12 Fahrer an der Tour teil.

Dauer: 15 Tage / 14 Nächte Rundreise – 10 Tage auf dem Motorrad Vollpension

Reiseroute: Delhi – Leh – Lamayuru – Biama - Temisgam – Leh – Chemrey – Hunder Thukje Tso Moriri See Leh Delhi



Tag 1

Aufbruch nach Indien

Tag 2

Willkommen in Delhi

Nach Ankunft in der quirligen Hauptstadt Indiens werden Sie von einem örtlichen Mitarbeiter am Flughafen erwartet. Er begleitet Sie zum Hotel und übergibt Ihnen dort eine Informationsmappe und weist Sie kurz in den weiteren Ablauf ein. Nach dem Check-In können Sie sich von der langen Reise erholen und den restlichen Tag für eigene Entdeckungen in Delhi nutzen.

Tag 3

Flug nach Leh

Am frühen Morgen machen Sie sich auf den Weg zum Flughafen für den Weiterflug nach Leh, in die Hauptstadt von Ladakh. Ladakh ist die größte Provinz im indischen Bundesstaat Jammu & Kaschmir. Das ehemalige buddhistische Königreich liegt in einer Höhe von 3.500 m und fasziniert durch seine spektakulären, öden Berggipfel und seinem kristallblauen Himmel. Ladakh ist bekannt für seine tibetisch-buddhistische Kultur und wird deshalb auch Klein-Tibet genannt.

Nach einem atemberaubenden Flug über die Bergketten des Himalayas werden Sie zum Hotel gefahren. Sie werden sich erst einmal akklimatisieren um sich an den Höhenunterschied zu gewöhnen.

Sie werden mit der Royal Enfields 500cc vertraut gemacht und lernen Ihren Tour Guide kennen.

Anschließend unternehmen Sie einen kleine Entdeckungstour und erforschen die buddhistische Kultur.

Tag 4

Lamayuru – Die Mondlandschaft (ca. 130 km – 5 Std.)

Heute verlassen Sie die Stadt Leh und fahren durch die Schluchten des Indus nach Lamayuru. Das hübsche kleine Dorf liegt unterhalb einer ungewöhnlichen Naturlandschaft in einer unwirklichen Gebirgswüste und ist eines der beeindruckendsten Dörfer in ganz Ladakh. Auf dem Weg nach Lamayuru besuchen Sie das Alchi Kloster.

Alchi Kloster

Das unscheinbare Dorf Alchi, liegt in einer der fruchtbarsten Gegenden Ladakhs. Die 1000 Jahre alte Klosteranlage mitten in einem Tal gelegen, ist ein Juwel unter den Klöstern von Ladakh und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Der Tibeter Kal-dan Shes-rab hat diese Anlage im 11. Jahrhundert gegründet. Das Kloster ist ein einzigartiges Monument buddhistischer Kunst, den farbigen Holschnitzereien und Fresken sowie den prachtvollen Wandmalereien, die die einstige Kultur des Königreiches von Kashmir widerspiegeln.

Lamayuru Kloster

In einer bizarren Erosionslandschaft mit weißen Felsformationen liegt das sagenumworbene Kloster Lamayuru oder auch Yungdrung Kloster genannt. Die historische Geschichte des Klosters beginnt im 11. Jahrhundert, während der Verbreitung der buddhistischen Lehre, als der indische Yogi Naropa nach Lamayuru kam, um hier in einer Höhle zu meditieren. Einer Legende nach befand sich am Ufer des heutigen Klosterberges ein heiliger See, in dem böse Schlangengeister ihr Unwesen getrieben haben. Dank der Gebete des buddhistischen Heiligen Arahat Madhyantaka verschwand das Wasser, wie durch ein Wunder. Das Kloster ist eines der ältesten und bis heute leben hier über 100 Mönche des Rotmützenordens.

Tag 5

Biama (ca. 140 km – 5 Std.)

Von Lamayuru aus führt Ihre Reise Sie im Zickzack bergauf auf schroffe Gipfel die beeindruckend über dem Pass Fotu La (4.147 m) thronen. Auf Ihrer Route passieren Sie ein weitläufiges und fruchtbares Tal, das sich bis Khangral erstreckt. Nach einem Stopp im buddhistischen Dorf Dah, in dem Sie die saftige Aprikosenernte hautnah mit erleben können, fahren Sie weiter in die Stadt Hanu und schließlich nach Biama, wo Sie in einem Zeltlager übernachten werden und einen traumhaften Blick auf die majestätischen Berge genießen können.

Dorf Dah

Die größte Attraktion dieser Gegend ist das Dorf Dah. Hier lebt das Volk der Drokpa, noch einige wenige Nachfahren der Dards, die vor Urzeiten in dem Tal heimisch waren. Sie hängen bis heute an der antiken Bön-Religion, einer Vorform des tibetischen Buddhismus und haben sich bis heute ihre eigenen religiösen Praktiken bewahrt. So werden Hochzeiten seit jeher nach festgelegten Regeln und Ritualen zelebriert.

Tag 6

Temisgam (ca. 160 km – 6 Std.)

Sie verlassen Biama und machen sich auf den Weg nach Temisgam. Sie starten voll durch bis Sie die herrlich grünen Ufer des Indus erreicht haben. Sie fahren entgegen dem Strom und passieren kleine Dörfer bis Sie schließlich das Dorf Temisgam erreichen. Hier verbringen Sie eine Nacht in einem gemütlichen Gasthaus.

Tag 7

Rückfahrt nach Leh (ca. 90 km – 3 Std.)

Heute machen Sie sich wieder auf den Weg nach Leh. Sie passieren Stichstraßen mit weitausholenden Kurven sowie Jeepstraßen, die durch die Wüsten des Hochgebirges führen. Unterwegs kommen Sie an verschiedenen und bemerkenswerten Klöstern vorbei, darunter auch das Likir Kloster und das Phyang Kloster. In Leh angekommen, steht Ihnen der restliche Tag für eigene Erkundungen zur Verfügung.

Likir Kloster

Das zwischen dem 1.000 und 1.200 n. Chr. gegründete Likir Kloster gehört dem Gelbmützenorden an und thront selbstbewusst auf einem Hügel. Hier befindet sich eine 21 m hohe, fantastische Buddha Statue.

Phyang Kloster

Das Kloster liegt nur 17 km von Leh entfernt und ist umgeben von den schneebedeckten Bergen des Himalayas. Es befindet sich auf der Spitze eines Hügels und macht den Eindruck, als könnte es jeden Moment den steilen Abhang herunterstürzen.

Tag 8

Hunder (ca. 120 km – 5 Std.)

Auf zickzackreicher Strecke und durch eine karge Felsenwüste führt Sie Ihre Reise heute steil hinauf zum Pass von Khardung La. Dieser Pass ist der höchste befahrbare der Welt, auf einer Höhe von sagenhaften 5.600 m. Das Panorama des Zanskar Gipfels im Süden und von Karakoram im Norden ist magisch und bietet einen atemberaubenden Ausblick, der unvergesslich bleibt. Sie fahren weiter durch eine spektakuläre Landschaft in das imposante Shyok-Tal hinab. Hier erheben sich in der Talaue mächtige Gebirgsklippen. Sie halten sich in nord-westlicher Richtung und fahren in ein Camp, das im Herzen von Hunder liegt.

Tag 9

Chemrey (ca. 180 km – 6 Std.)

Sie verlassen am frühen Morgen Hunder und machen sich auf den Weg nach Chemrey. Der kleine Ort liegt in einem fruchtbaren Tal und besticht durch seine atemberaubend schöne Thekchhok-Gompa, zu deren Anlage ein Labyrinth aus Fußwegen hinaufführt. Unbeschreiblich ist der Blick auf das Dorf über Gerstenfelder und Sanddornenbüsche. Genießen Sie diesen einzigartigen Anblick und lassen Sie sich von der Atmosphäre gefangen nehmen.

Stopp in Diskit

Der kleine Ort besteht aus zwei Ortskernen, wobei Alt Diskit viel charmanter ist mit seinen alten Stupas und seinem kleinen, beinahe eingestürzten alten Tempel und einer verfallen ladakhischen Palastvilla. Oberhalb von Alt Diskit befindet sich die Diskit-Dompa aus dem 17. Jahrhundert. Dieses Kloster besticht durch ein fantastisches Durcheinander von kastenartigen Gebäuden im tibetischen Stil. Nach einem Picknick an den Ufern des Shyok fahren Sie in das kleine Dorf Chemrey, hier werden Sie in einem Camp übernachten.

Tag 10

Tso Kar See (ca. 170 km - 6 Std.)

Heute treten Sie die Reise zum Tso Kar See an und kehren dem Indus den Rücken, fahren auf schmalen Straßen und passieren auf Ihrer Route beeindruckende Schluchten. Sie überqueren den gewaltigen 5.300 m hohen Tanglang, dem zweithöchsten, für Motorräder befahrbaren Pass der Welt. Der Tso Kar See liegt wie eine Oase zwischen Wüste und Salzwiesen und fasziniert mit einer atemberaubender Flora und Fauna. Der zum Teil versalzene See, wirkt wie eine mystische Mondlandschaft. Sie campen in der Nähe der Geisterstadt Thujke.

Tag 11

Tso Moriri See (ca. 100 km – 4 Std.)

Auf einem steinigen und sandigen Pfad machen Sie sich auf den Weg zum Tso Moriri See der in einer Höhe von 4.572 m liegt. Um den See erstreckt sich ein grünes Tal mit merkwürdig geformten aber unglaublich hohen Bergen, die als die schönsten Berge dieser Welt gelten. In der Umgebung leben eine Vielzahl von Wildtieren, unter anderem auch Schneeleoparden, Wildesel, Füchse und Murmeltiere. Das Dorf Korzokam, am Tso Moriri gelegen, hat eine ganz andere Landschaft zu bieten als irgendwo sonst in Ladakh oder Indien. Es wirkt mit seinen Häusern und Klöstern, wie eine Fata Morgana innerhalb der Berge und ist die einzige feste Siedlung in diesem Tal.

Tag 12

Leh (ca. 210 km – 7 Std.)

Sie verlassen den Norden und fahren wieder nach Leh. Unterwegs können Sie bei einem Picknick am weißsandigen Ufer des Indus ein letztes Mal diesen herrlichen Ausblick auf den Fluss genießen.

Die Straße zurück nach Leh ist gut befahrbar, es gibt kaum Verkehr. Die Route führt entlang des Flusses, Schluchten bis ins Tal.

Tag 13

Entspannung in Leh

Die einst reiche Stadt Leh liegt im fruchtbaren Schwemmland und diente als Umschlagplatz für die Händler mit ihren Karawanen aus Tibet und Zentralasien. Dank seiner günstigen Lage an der Seidenstraße konnte Leh sich schnell zu einer wohlhabenden Stadt entwickeln. Nach dem die Grenzen zu Indien 1950 geschlossen wurden verlor Leh seine Funktion als Handelsstadt.

Heute steht Ihnen der letzte Tag zur freien Verfügung. Sie können entspannen oder die Stadt nochmals erkunden und sich so langsam auf Ihre Heimreise vorbereiten.

Tag 14

Flug nach Delhi

Heute endet eine aufregende Reise durch die Welt der Klöster im unwirklichen Himalaya. Sie verlassen Leh und fliegen zurück nach Delhi. Nach dem Transfer und Check-In im Hotel steht Ihnen der restliche Tag für eigene Entdeckungen zur Verfügung.

Tag 15

Delhi

An Ihrem letzten Tag in Indien können Sie noch eine ausführliche Besichtigungstour durch die pulsierende Hauptstadt unternehmen.

Delhi - Das Herz von Indien

Die Hauptstadt, mit seiner tausendjährigen Geschichte, ist die Stadt mit den meisten Sehenswürdigkeiten Indiens. Es ist eine sich rasant entwickelnde Metropole, in der sich Vergangenheit und Moderne auf wunderbare Weise vereinen. Das heutige Delhi besteht aus zwei Teilen, dem Alten Delhi mit seinen typisch orientalischen Stadtvierteln, dem pulsierenden Kulturleben, engen Gassen und zahlreichen Basaren, faszinierender Warenhäuser, Museen, Tempeln und Moscheen. Das Neue Delhi, wurde von britischen Architekten 1931 symmetrisch als Gartenstadt angelegt. Hier, zwischen den Gräbern und Mausoleen, Erinnerungsstätten edler Herrscher und Könige, zieren breite Prachtstraßen, unberührte Gärten, weit verstreute Sommerhäuser im Kolonialstil und schattige Alleen das Neue Delhi.

Erste Eindrücke in Alt-Dehli

Es erwartet Sie die imposante Freitagsmoschee Jama Masjid - Die Moschee, die auf die Welt blickt. Es ist die größte Moschee Indiens und eine der größten der Welt. Der Mogulkaiser Shah Jahan ließ sie zwischen 1650 und 1656 aus rotem Sandstein und weißem Marmor errichten.
Weiter geht es zu Raj Ghat, der letzten Ruhestätte von Mahatma Gandhi. Hier an den Ufern des Yamuna, in Mitten einer Gartenanlage befindet sich ein Gedenkstein aus schwarzem Marmor. Hier wurde Mahatma Gandhi nach seiner Ermordung 1948 eingeäschert. Auf dem Gedenkstein stehen seine angeblichen letzten Worte: Hai Ram (Oh Gott).

Neu-Delhi und die britische Herrschaft

Sie unternehmen eine Besichtigung durch Neu-Delhi und damit eine Reise in das frühe 20. Jahrhundert, in die Zeit des Britischen Empire.

Regierungsviertel und das India Gate

Erleben Sie das 1521 bis 1931 errichtete und einstige britische Regierungsviertel Neu-Delhis. Die von Gartenanlagen und Zierteichen umgebene Prachtstraße Rajpath, führt Sie zum Rashtrapati Bhavan, dem Palast des ehemaligen Vizekönigs von Indien. Er bietet Ihnen einen Einblick in die Zeit der britischen Herrschaft und ist eines der größten und prächtigsten herrschaftlichen Bauwerke. Nicht unweit entfernt befindet sich das Parlamentsgebäude Sansad Bhavan. Der Weg führt Sie weiter zum India Gate, einem Triumphbogen der zum Gedenken an die gefallenen Soldaten in den verschiedenen Kriegen errichtet wurde.

Qutub Minar

Alle Bauten des Qutub Minar Komplexes stammen aus der Anfangszeit, der moslemischen Herrschaft über Indien. Der Qutub Minar selbst ist eine erhabene Siegessäule und das weltweit höchste Backstein Minarett sowie das Wahrzeichen der Stadt Delhi.


Hinweis:

14 Übernachtungen

Im Reisepreis enthaltene Leistungen:

Nicht im Reisepreis enthalten:

Termine und Preise

Gruppe von maximal 12 Bikern - zu einem festgelegten Datum

Garantierte Abfahrt 2016 / 2017

von

Preis DZ

Preis EZ / Zuschlag

03.07.2016

2.990,00 €

auf Anfrage

17.07.2016

2.990,00 €

auf Anfrage

31.07.2016

2.990,00 €

auf Anfrage

14.08.2016

2.990,00 €

auf Anfrage

28.08.2016

2.990,00 €

auf Anfrage

18.06.2017

2.990,00 €

auf Anfrage

02.07.2017

2.990,00 €

auf Anfrage

16.07.2017

2.990,00 €

auf Anfrage

30.07.2017

2.990,00 €

auf Anfrage

13.08.2017

2.990,00 €

auf Anfrage

27.08.2017

2.990,00 €

auf Anfrage

Buchung bei 4 oder mehr Teilnehmern: 2.890,00 € pro Fahrer

Private Gruppenreise 2016 / 2017

Vorgabe Teilnehmerzahl und gewünschtes Reisedatum

Anzahl der Teilnehmer

Preis DZ

Preis EZ / Zuschlag

11/12

2.760,00 €

280,00 €

9/10

2.890,00 €

280,00 €

6/8

2.720,00 €

280,00 €

4/5

3.590,00 €

280,00 €

2/3

4.620,00 €

280,00 €

Beifahrer zahlt: 400,00 € weniger

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