Allgemeine Geschäftsbedingungen für die Reisevermittlung

Die Firma Yamuna Reisen (nachfolgend Yamuna genannt) - tritt sowohl als Vermittler von Reisen fremder Leistungsträger, als auch als Reiseveranstalter eigener Reisen auf.

Reisevermittlung

Yamuna Reisen AGB - Reisevermittlervertrag

Die Firma Yamuna Reisen (nachfolgend Yamuna) Inhaberin Karin Schulz, bietet ihre Leistungen als Reisevermittler an. Die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten ausschließlich für die im Rahmen der vertraglichen Beziehungen zwischen Yamuna und deren Kunden (nachfolgend Reisenden) von Yamuna erbrachten Vermittlungstätigkeiten. Im Verhältnis zwischen dem Reisenden und dem (von Yamuna verschiedenen) Reiseveranstalter und möglichen weiteren Leistungsträgern (z. B. Kfz-Vermieter) sind maßgeblich allein deren AGB, soweit diese dem Vertrag wirksam zugrundegelegt wurden.

I. Vertragsinhalt / Vertragsschluss

Mit der Absendung einer Online-Buchungs-Anfrage durch das bereitgestellte Reiseanmelde-Formular in der Website oder mit der telefonischen Mitteilung oder durch Übersendung eingehender schriftlicher Buchungsanfragen oder einer mündlichen Buchungsanfrage, gibt der Reisende gegenüber Yamuna ein verbindliches Angebot ab. Dieses Angebot bezieht sich zum einen auf den Abschluss eines Vermittlungsvertrages zwischen Yamuna und dem Reisenden. Das Angebot ist außerdem gerichtet auf den Abschluss eines (von Yamuna dann zu vermittelnden) Reisevertrages / einer Reiseleistung zwischen dem Reisenden und dem Reiseveranstalter / Erbringer der Reiseleistungen, zu denen etwa auch der Abschluss eines Pkw-Mietvertrages gehört. Mit der Annahme des Buchungsauftrages durch Yamuna kommt ein rechtsverbindlicher Vermittlungsvertrag (Geschäftsbesorgungsvertrag gemäß § 675 BGB) zwischen dem Reisenden und Yamuna zustande, mit dem der Reisende Yamuna beauftragt, die gewünschte Leistung für den Reisenden zu besorgen und zu diesem Zwecke den Buchungsauftrag an den Anbieter der Leistung weiterzugeben. Für den Abschluss des Vermittlungsvertrages bedarf es keiner bestimmten Form, insbesondere bedarf es keines schriftlichen Vertrages.

II. Vertragspflichten Leistungen, Preise, Zahlung

1. Die vertragliche Pflicht von Yamuna besteht in der Vornahme der zur Durchführung des Vermittlungsauftrages notwendigen Handlungen entsprechend dem Buchungsauftrag des Reisenden. Sie beinhaltet eine entsprechende Beratung sowie die Abwicklung der Buchung, insbesondere die Übergabe der relevanten Unterlagen.

2. Bei der Erteilung von Hinweisen und Auskünften haftet Yamuna im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften für die richtige Auswahl der Informationsquelle und die Weitergabe an den Auftraggeber.

3. Soweit die finanzielle Abwicklung über Yamuna erfolgt, geschieht dies im Namen und für Rechnung des jeweiligen Leistungsträgers oder Veranstalters, es sei denn, es ist vertraglich etwas anderes vereinbart worden. Die Zahlungsmodalitäten ergeben sich jeweils aus dem mit dem Leistungsträger vermittelten Vertrag. Insbesondere ist Yamuna berechtigt, Anzahlungen entsprechend den Zahlungsbestimmungen der vermittelten Leistungsträger zu verlangen, wenn diese wirksam vereinbart worden sind und rechtswirksame Anzahlungsbestimmungen enthalten. Werden Anzahlung oder Restzahlung, oder beide, nicht wie vertragsgemäß vereinbart geleistet, ist der Leistungsträger nach erfolgloser Mahnung berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten und Schadensersatz nach den gesetzlichen Vorschriften gegenüber dem Reisenden geltend zu machen.

4. Bei der Vermittlung von Pauschalreisen, erfolgen Zahlungen durch den Reisenden gegen Aushändigung des Sicherungsscheines des Reiseveranstalters (§ 651 k Abs. 3 BGB). Bei der Buchung nur einzelner Reiseleistungen ist die Übergabe eines Sicherungsscheins nicht vorgeschrieben.

5. Sonderflüge, die von Yamuna vermittelt werden, sind Flüge zu Sonderbedingungen und Sonderkonditionen. Diese unterliegen besonderen Bedingungen, die im Zusammenhang mit der Buchung dem Reisenden vor Vertragsschluss mitgeteilt werden. Eine Kostenerstattung, mit Ausnahme von Steuern und Gebühren, für nicht in Anspruch genommene Flugtickets ist in der Regel nicht möglich. Rück- und Weiterflüge müssen vom Reisenden spätestens 72 Stunden vor dem vorgesehenen Flug-Datum der Fluggesellschaft angemeldet/bestätigt werden. Andernfalls kann ein Anspruch auf Beförderung erlöschen. Maßgeblich sind die AGB der jeweiligen Leistungsträger, soweit diese dem Vertrag wirksam zugrundegelegt wurden.

6. Yamuna kann Ersatz der für die Vermittlung entstehenden Aufwendungen verlangen, soweit dies vereinbart ist oder diese den Umständen nach erforderlich waren.

III. Reiseversicherungen

Yamuna empfiehlt den Abschluss einer Reiserücktrittskostenversicherung. Eine solche ist nicht in den Reisepreisen enthalten. Bitte sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern.

IV. Rücktritt durch den Reisenden

1. Die Stornierung des vermittelten Vertrages durch den Reisenden ist jederzeit möglich. Tritt der Reisende zurück, hat der Leistungsträger / Veranstalter einen gesetzlichen Anspruch auf den vereinbarten Preis. Er muss sich jedoch die Aufwendungen anrechnen lassen, die er durch eine anderweitige Verwendung der vertraglichen Leistung erspart bzw. zu erwerben böswillig unterlässt. Insoweit gelten die mit dem Leistungsträger / Veranstalter vereinbarten Stornierungsbedingungen, sofern diese wirksam in den Vertrag einbezogen worden sind. Für den Fall, dass Stornierungskosten durch den vermittelten Leistungsträger erhoben werden, bleibt es dem Reisenden unbenommen, den Nachweis zu führen, dass nur geringere Kosten entstanden sind.

2. Der Rücktritt sollte schriftlich (per Fax oder Post) oder per E-Mail erklärt werden. Die Erklärung wird an dem Tag wirksam, an dem sie beim Vermittler/ Veranstalter/ Leistungsträger eingeht.

3. Die Umbuchung einer vermittelten Leistung kann nur als Rücktritt und nachfolgendem Neuabschluss eines Vertrages erfolgen, sofern der Leistungsträger keine für den Auftraggeber günstigere Möglichkeit anbietet oder die Umbuchung nicht nur geringfügige Änderungen betrifft und nicht nur unerhebliche Kosten verursacht. Stornierungskosten sind in der Regel in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des jeweiligen Leistungsträgers genannt und gelten, soweit sie dem Vertrag wirksam zugrunde gelegt wurden.

V. Versand der Unterlagen

Nach Zahlungseingang auf dem Konto von Yamuna bzw. dem vermittelten Veranstalter werden die Reiseunterlagen umgehend versandt. Der Versand erfolgt in der Regel auf elektronischem Weg. Nach Erhalt/Empfang der Reiseunterlagen ist der Kunde verpflichtet, diese umgehend auf die Richtigkeit der Ausstellung (Name, Reiseziel, Reisedaten usw.) zu überprüfen und etwa fehlerhafte Ausstellung, gegenüber Yamuna unverzüglich zu rügen.

VI. Haftung von Yamuna als Vermittler

1. Yamuna haftet dem Reisenden gegenüber für grob fahrlässige oder vorsätzliche Verletzung ihrer Vermittlerpflichten. Eine weitergehende Haftung ist ausgeschlossen. Ausgenommen von der Haftungsbeschränkung gemäß Satz 1 ist die Haftung für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit und für sonstige Schäden, soweit letztere mindestens auf einer grob fahrlässigen Pflichtverletzung von Yamuna, ihres gesetzlichen Vertreters oder eines Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen beruhen. Ausgenommen von der Haftungsbeschränkung gemäß Satz 2 ist auch die Haftung für die Verletzung wesentlicher Vertragspflichten.

2. Für die vermittelte Leistung selbst haftet der Vertragspartner und Leistungserbringer dem Reisenden gegenüber. Der Reisende ist verpflichtet, Mängel der gebuchten Leistung dem Leistungserbringer gegenüber anzuzeigen.

VII. Gerichtsstand

Es gilt ausschließlich deutsches Recht. Der Gerichtsstand von Yamuna ist Oranienburg.

Für den Fall, dass Reisende keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland haben bzw. für den Fall, dass der Reisende nach Klagerhebung nach Vertragsschluss seinen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort aus dem Geltungsbereich deutscher Gesetze verlegt oder sein Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist sowie für den Fall, dass es sich bei Reisenden um einen Vollkaufmann handelt, wird als Gerichtsstand Oranienburg vereinbart.

VIII. Verweise auf Links und fremde Internetseiten

Yamuna übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte verlinkter Webseiten. Sie macht sich diese nicht zu Eigen.

IX. Datenschutz

Die Eingabe persönlicher Daten auf der Website von Yamuna ist für den Reisenden freiwillig. Diese Daten werden ausschließlich für die Beantwortung etwaiger Anfragen des Reisenden und zu dessen individueller Betreuung verwendet. Soweit für die Abwicklung geschlossener Verträge erforderlich, dürfen die registrierten Daten des Reisenden dem jeweiligen Reiseveranstalter / Leistungsträger und sonstigen Dritten weitergegeben werden. Alle Daten des Reisenden werden entsprechend geltender datenschutzrechtlicher Bestimmungen vertraulich behandelt. Yamuna gibt keine Daten von Reisenden an außenstehende Dritte weiter, sofern keine gesetzliche oder behördliche Verpflichtung besteht.

Stand Mai 2016
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Reisebedingungen

Diese Bedingungen gelten für alle Reisen, die von Yamuna – Reisen , Inhaberin Karin Schulz, als Reiseveranstalterin (nachfolgend Yamuna oder RV) durchgeführt werden, soweit sie dem Vertrag wirksam zugrunde gelegt werden.

Die Bestimmungen werden Inhalt des zwischen dem Reisenden und dem Reiseveranstalter zu Stande kommenden Pauschalreisevertrages. Sie ergänzen die gesetzlichen Vorschriften der §§ 651 a bis y BGB und der Artikel 250 und 252 EGBGB und füllen diese aus.

1. Vertragsabschluss

1.1 Mit der Reiseanmeldung bietet der Gast Yamuna den Abschluss eines Reisevertrages auf der Grundlage der Reiseausschreibung, aller ergänzenden Angaben in der Buchungsgrundlage und dieser Reisebedingungen verbindlich an.

1.2 Der Reisevertrag kommt mit dem Zugang der Buchungsbestätigung zustande. Bei oder unverzüglich nach Vertragsabschluss erhält der Reisegast eine den gesetzlichen Vorgaben entsprechende Buchungsbestätigung auf einem dauerhaften Datenträger übermittelt, sofern der Reisegast nicht Anspruch auf eine Buchungsbestätigung in Papierform nach Art. 250 § 6 Absatz S. 2 EGBGB hat, weil der Vertragsschluss in gleichzeitiger körperlicher Anwesenheit beider Parteien oder außerhalb von Geschäftsräumen erfolgte. Weicht der Inhalt der Reisebestätigung vom Inhalt der Anmeldung ab, so liegt ein neues Angebot des Reiseveranstalters vor, an das er für die Dauer von 10 Tagen gebunden ist. Der Vertrag kommt auf der Grundlage dieses neuen Angebots zustande, soweit Yamuna bezüglich des neuen Angebots auf die Änderung hingewiesen und seine vorvertraglichen Informationspflichten erfüllt hat und wenn der Reisende innerhalb der Bindungsfrist dem Reiseveranstalter die Annahme durch ausdrückliche Erklärung oder Leistung von An- bzw. Restzahlung erklärt.

1.3 Die Buchungsperson haftet für alle Verpflichtungen von mit angemeldeten Reiseteilnehmern aus dem Reisevertrag, sofern sie diese Verpflichtung durch ausdrückliche schriftliche Erklärung übernommen hat.

1.4 Nach Zahlungseingang auf dem Konto von Yamuna werden die Reiseunterlagen umgehend versandt. Der Versand erfolgt in der Regel auf elektronischem Weg. Nach Erhalt/Empfang der Reiseunterlagen ist der Kunde verpflichtet, diese umgehend auf die Richtigkeit der Ausstellung (Name, Reiseziel, Reisedaten usw.) zu überprüfen und etwa fehlerhafte Ausstellung, gegenüber Yamuna unverzüglich zu rügen.

1.5 Der Gast wird darauf hingewiesen, dass bei allen oben genannten Buchungsarten aufgrund der gesetzlichen Vorschrift des § 312 g Abs. 2 Satz 1 Nr. 9 BGB kein Widerrufsrecht bei Pauschalreiseverträgen, die im Fernabsatz abgeschlossen wurden nach Vertragsabschluss besteht. Es gelten die gesetzlichen Rücktritts-und Kündigungsrechte.

2. Leistungsverpflichtungen von RV

2.1 Die Leistungsverpflichtung des RV ergibt sich insbesondere aus dem Inhalt der Buchungsbe-stätigung in Verbindung mit der für den Zeitpunkt der Reise gültigen Reiseausschreibung (Internetseite, Prospekt) nach Maßgabe sämtlicher darin enthaltener Hinweise und Erläuterung.

2.2 Leistungsträger (z.B. Hotels) oder Reisebüros sind vom RV nicht bevollmächtigt, Zusicherungen zu geben oder Vereinbarungen zu treffen. Nebenabreden, die den Leistungsinhalt erweitern, sind nur bei ausdrücklicher Bestätigung durch den RV verbindlich.

2.3 Die in der Reiseausschreibung enthaltenen Angaben sind für den RV bindend. Der RV behält sich jedoch ausdrücklich vor, aus sachlich berechtigten, erheblichen und nicht vorhersehbaren Gründen vor Vertragsschluss eine Änderung der Ausschreibungen zu erklären, über die vor der Buchung informiert wird. Insbesondere betrifft dies die Erhöhung des Reisepreises wegen der Erhöhung von Beförderungskosten.

2.4 Änderungen und Abweichungen wesentlicher Eigenschaften von Reiseleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsschluss notwendig und nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt werden, sind vor Reisebeginn gestattet, soweit die Änderungen oder Abweichungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen. Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, soweit die geänderten Leistungen mit Mängeln behaftet sind. Gemäß § 651 m Abs. 2 BGB hat Yamuna dem Gast einen Differenzbetrag zu erstatten, wenn eine geänderte Reise bzw. eine Ersatzreise durchgeführt wurde und diese bei gleichwertiger Beschaffenheit Yamuna geringere Kosten verursacht hat. Der RV ist verpflichtet, den Reisenden über wesentliche Leistungsänderungen oder -abweichungen unverzüglich nach Kenntnis von dem Änderungsgrund auf einem dauerhaften Datenträger klar, verständlich und in hervorgehobener Weise in Kenntnis zu setzen. Gegebenenfalls wird der RV dem Reisegast eine kostenlose Umbuchung oder einen kostenlosen Rücktritt anbieten. Der Reisegast ist im Falle einer erheblichen Änderung einer wesentlichen Eigenschaft einer Reiseleistung oder der Abweichung von besonderen Vorgaben berechtigt in einer angemessenen Frist entweder die Änderung anzunehmen oder unentgeltlich vom Reisevertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einer Ersatzreise zu verlangen, wenn Yamuna eine solche Reise angeboten hat. Der Reisegast hat die Wahl auf die Mitteilung zu reagieren oder nicht. Wenn der Reisegast gegenüber Yamuna nicht oder nicht innerhalb der gesetzlichen Frist reagiert, gilt die mitgeteilte Änderung als angenommen. Hierüber ist der Reisegast in Zusammenhang mit der Änderungsmitteilung in klarer, verständlicher und hervorgehobener Weise zu informieren.

3. Anzahlung und Restzahlung

3.1 Zahlungen auf den Reisepreis vor Beendigung der Reise dürfen nur gefordert und angenommen werden, wenn ein wirksamer Kundengeldabsicherungsvertrag besteht und dem Gast der Sicherungsschein mit Namen und Kontaktdaten des Kundengeldabsicherers in klarer, verständlicher und hervorgehobener Weise im Sinne von § 651 r Abs. 4 BGB und Artikel 252 EGBGB übergeben wurde. Mit Vertragsabschluss und Aushändigung des Reisesicherungsscheines ist eine Anzahlung zu leisten, die auf den Reisepreis angerechnet wird. Soweit im Einzelfall mit dem Reisegast nicht anders vereinbart ist, beträgt diese 20 %.

3.2 Die Restzahlung ist, falls nicht anders im Einzelfall vereinbart, 20 Tage vor Reisebeginn fällig, , sofern der Sicherungsschein übergeben ist und das Rücktrittsrecht aus dem in Ziffer 6.2. genannten Grund nicht mehr ausgeübt werden kann. Bei Buchungen kürzer als 3 Wochen vor Reiseantritt ist der Reisepreis sofort zahlungsfällig. Eine Bezahlung mit der Kreditkarte ist nicht möglich.

3.3 Leistet der Kunde die Anzahlung und/oder die Restzahlung nicht zu den entsprechend vereinbarten Zahlungsfälligkeiten und wird auch nach Aufforderung unter Fristsetzung keine Zahlung geleistet, obwohl Yamuna zur ordnungsgemäßen Erbringung der vertraglichen Leistungen bereit und in der Lage ist, seine gesetzlichen Informationspflichten erfüllt hat und kein gesetzliches oder vertragliches Zurückbehaltungsrecht des Kunden besteht so ist Yamuna berechtigt, nach Mahnung mit Fristsetzung vom Reisevertrag zurückzutreten und den Kunden mit Rücktrittskosten (Stornogebühren) zu belasten.

4. Rücktritt, Umbuchung, Ersatzteilnehmer

4.1 Der Reisegast kann bis Reisebeginn jederzeit durch Erklärung gegenüber dem RV vom Reisevertrag zurücktreten. Maßgeblich für die Stornierung ist der Eingang beim RV. Dem Reisegast wird empfohlen, den Rücktritt auf einem dauerhaften Datenträger zu erklären.

4.2 Bei Rücktritt vor Reisebeginn durch den Gast steht Yamuna eine angemessene Entschädigung für die getroffenen Reisevorkehrungen und die Aufwendungen zu, soweit der Rücktritt nicht von Yamuna zu vertreten ist oder am Bestimmungsort oder in dessen unmittelbare Nähe außergewöhnliche Umstände auftreten, die die Durchführung der Reise oder die Beförderung von Personen an den Bestimmungsort erheblich beeinträchtigen. Gemäß § 651 h Abs. 3 S. 2 BGB sind Umstände unvermeidbar und außergewöhnlich, wenn sie nicht in der Kontrolle von Yamuna unterliegen, und sich ihre Folgen auch dann nicht hätten vermeiden lassen, wenn alle zumutbaren Vorkehrungen getroffen worden wären. Die Höhe der Entschädigung bemisst sich nach dem Reisepreis abzüglich des Werts der ersparten Kosten von Yamuna sowie abzüglich dessen, was Yamuna durch anderweitige Verwendung der Reiseleistung erwirbt. Die Pauschalen sind unter der Berücksichtigung des Zeitraums zwischen der Rücktrittserklärung und dem Beginn der Reise sowie der erwarteten Ersparnis von Aufwendungen und des erwarteten Erwerbs durch anderweitige Verwendungen der Reiseleistung festgelegt. Die Entschädigung wird nach dem Zeitpunkt des Zugangs zur Rücktrittserklärung in einem prozentualen Verhältnis zum Reisepreis wie folgt berechnet.

Der RV kann geltend machen:
bis 31. Tag vor Reisebeginn 25%,
bis 22. Tag vor Reisebeginn 30%,
bis 15. Tag vor Reisebeginn 40 %,
bis 7. Tag vor Reisebeginn 60 %,
vom 7. – 1. Tag 75 % des Reisepreises
ab dem Tag des Reiseantritts oder bei Nichtantritt der Reise 90 % des Reisepreises.

4.3 Dem Reisegast ist es gestattet, dem RV nachzuweisen, dass ihm tatsächlich keine oder geringe Kosten als die geltend gemachte Kostenpauschale entstanden sind. In diesem Fall ist der Reisegast nur zur Bezahlung der tatsächlichen Kosten verpflichtet.

4.4 Dem Gast wird dringend der Abschluss einer Reise-Rücktrittskosten-Versicherung empfohlen!

4.5 Yamuna behält sich vor, anstelle der vorstehenden Pauschalen eine höhere, individuell berechnete Entschädigung zu fordern, soweit Yamuna nachweist, dass wesentlich höhere Aufwendungen als die jeweils anwendbare Pauschale entstanden sind. In diesem Fall ist Yamuna verpflichtet, die geforderte Entschädigung unter Berücksichtigung der ersparten Aufwendungen sowie abzüglich dessen, was sie durch anderweitige Verwendung der Reiseleistung erwirbt, konkret zu beziffern und zu begründen. Yamuna ist verpflichtet infolge eines Rücktritts zur Rückerstattung des Reisepreises unverzüglich aber auf jeden Fall innerhalb von 14 Tagen nach Zugang der Rücktrittserklärung zu leisten. § 651 e BGB bleibt durch die vorstehenden Bedingungen unberührt.

4.6 Werden auf Wunsch des Gastes nach der Buchung der Reise Änderungen hinsichtlich des Reisetermins, des Reiseziels, der Unterkunft, oder der Verpflegungsart vorgenommen (Umbuchung) so kann der RV bis 31 Tage vor Reisebeginn eine Umbuchungspauschale in Höhe von EUR 15,- je Änderungsvorgang verlangen. Kurzfristigere Umbuchungswünsche, die nach Ablauf dieser Frist erfolgen können, sofern ihre Durchführung überhaupt möglich ist, nur nach Rücktritt vom Reisevertrag zu den vorstehenden Bedingungen und gleichzeitiger Neuanmeldung durchgeführt werden. Dies gilt nicht bei Umbuchungswünschen, die nur geringfügige Kosten verursachen. Die Umbuchung bzw. Vertragsänderung ist kostenlos, wenn diese erforderlich ist, weil Yamuna keine, eine unzureichende oder falsche vorvertragliche Information gemäß Art. 250 § 3 EGBGB gegenüber dem Gast gegeben hat.

4.7 Nur-Flüge (Spartarif)
Stornogebühren für Linienflüge/Specials werden nach den Bedingungen der entsprechenden Fluglinien abgerechnet, die dem Vertrag wirksam zugrunde gelegt werden und der Rechnung nochmals zu entnehmen sind. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Yamuna hinsichtlich aller Flüge nur als Vermittler für die jeweilige Fluggesellschaft handelt, wenn diese in der konkreten Leistungsbeschreibung ausdrücklich und unter Angabe der Identität und Anschrift des vermittelten Vertragspartners als Fremdleistung so eindeutig gekennzeichnet werden, dass sie für den Gast erkennbar nicht Bestandteil der Pauschalreise von Yamuna sind und getrennt ausgewählt wurden. Die §§ 651 b, 651 c, 651 w und 651 y BGB bleiben hierdurch unberührt. Der Flugpreis wird sofort nach Erhalt der Buchungsbestätigung/Rechnung fällig. Eine Kostenerstattung, mit Ausnahme von Steuern und Gebühren, für nicht in Anspruch genommene Flugtickets ist in der Regel nicht möglich.

5. Obliegenheiten und Kündigung des Reisegastes

5.1 Wird die Reise nicht frei von Reisemängeln erbracht, so kann der Reisegast Abhilfe verlangen. Der Reisegast hat auftretende Mängel unverzüglich dem RV oder dessen in den Reiseunterlagen genannten Beauftragten anzuzeigen und Abhilfe zu verlangen. Ansprüche des Reisegastes entfallen nur dann nicht, wenn die dem Reisegast obliegende Rüge unverschuldet unterbleibt. Soweit Yamuna infolge einer schuldhaften Unterlassung der Mängelanzeige nicht Abhilfe schaffen konnte, kann der Reisegast weder Minderungsansprüche nach § 651 m BGB noch Schadensersatzansprüche nach § 651 n BGB geltend machen.

5.2 Wird die Reise infolge eines Reisemangels erheblich beeinträchtigt, so kann der Reisegast den Vertrag nach den gesetzlichen Bestimmungen (§651e BGB) kündigen. Die Kündigung ist erst zulässig, wenn der RV bzw. seine Beauftragten eine ihnen vom Reisegast bestimmte angemessene Frist haben verstreichen lassen, ohne Abhilfe zu leisten. Die Bestimmung einer Frist bedarf es nicht, wenn die Abhilfe unmöglich ist oder vom RV oder seinen Beauftragten verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Vertrages durch ein besonderes Interesse des Reisegastes gerechtfertigt wird.

5.3 Ansprüche nach den § 651 i Abs. 3 Nr. 2, 4 bis 7 BGB hat der Reisegast gegenüber Yamuna geltend zu machen. Die Geltendmachung kann fristwahrend nur gegenüber dem RV unter der nachfolgend angegebenen Anschrift erfolgen. Die Geltendmachung kann auch über den Reisevermittler erfolgen, wenn die Reise über diesen Reisevermittler gebucht war. Eine Geltendmachung auf einem dauerhaften Datenträger wird empfohlen.

5.4 Gepäckverlust, -beschädigung und Verspätung im Zusammenhang mit Flugreisen nach den luftverkehrsrechtlichen Bestimmungen empfiehlt der Veranstalter dringend unverzüglich an Ort und Stelle mittels Schadensanzeige (P.I.R.) der zuständigen Fluggesellschaft anzuzeigen. Fluggesellschaften und Reiseveranstalter können in der Regel Erstattungen aufgrund von internationalen Übereinkünften ablehnen, wenn die Schadensanzeige nicht ausgefüllt worden ist. Die Schadensanzeige ist bei Gepäckbeschädigung binnen 7 Tagen und bei Verspätung innerhalb 21 Tagen nach Aushändigung zu erstatten. Im Übrigen ist der Verlust, die Beschädigung oder die Fehlleitung von Reisegepäck der Reiseleitung oder der örtlichen Vertretung des Veranstalters unverzüglich anzuzeigen. Dies entbindet den Reisegast nicht davon, die Schadenanzeige an die Fluggesellschaft innerhalb der vorstehenden Fristen zu erstatten. Wir empfehlen den Kunden eine Reisegepäckversicherung abzuschließen.

5.5 Yamuna verweist auf die Beistandspflicht gemäß § 651 q BGB, wonach dem Gast im Falle des § 651 k Abs. 4 BGB oder aus anderen Gründen in Schwierigkeiten unverzüglich in angemessener Weise Beistand zu gewährleisten ist, insbesondere durch

a) Bereitstellung geeigneter Informationen über Gesundheitsdienste, Behörden vor Ort und konsularische Unterstützung

b) Unterstützung bei der Herstellung von Fernkommunikationsverbindungen und

c) Unterstützung bei der Suche nach anderen Reisemöglichkeiten.

Dabei bleibt § 651 k Abs. 3 BGB unberührt.

6. Rücktritt und Kündigung durch den Reiseveranstalter

6.1 Der RV kann in folgenden Fällen vor Antritt der Reise vom Reisevertrag zurücktreten oder nach Antritt der Reise den Reisevertrag kündigen: – wenn der Reisende die Durchführung der Reise ungeachtet einer Abmahnung des Reiseveranstalters nachhaltig stört oder wenn er sich in solchem Maße vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Dies gilt nicht, soweit das vertragswidrige Verhalten ursächlich auf einer Verletzung von Informationspflichten des Reiseveranstalters beruht. Kündigt der Reiseveranstalter, so behält er den Anspruch auf den Reisepreis. Er muss sich jedoch den Wert der ersparten Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die er aus einer anderweitigen Verwendung der nicht in Anspruch genommenen Leistung erlangt, einschließlich der ihm von den Leistungsträgern erstatteten Beträge. Dem Reisenden bleibt es auch in diesem Fall unbenommen, einen geringeren Schaden nachzuweisen.

6.2 Der RV kann weiterhin bei Nichterreichen einer in der konkreten Reiseausschreibung genannten Mindestteilnehmerzahl nach Maßgabe folgender Bestimmungen von Reisevertrag zurücktreten:

a) Die Mindestteilnehmerzahl wird in der Buchungsbestätigung sowie die späteste Rücktrittsfrist angegeben in der Reiseausschreibung wird die Mindestteilnehmerzahl beziffert sowie der Zeitpunkt angegeben, bis zu welchem vor dem vertraglich vereinbarten Reisebeginn dem Kunden spätestens die Erklärung zugegangen sein muss.

b) Der RV ist verpflichtet, dem Reisenden oder dem Gruppenauftraggeber als dessen Vertreter gegenüber die Absage der Reise unverzüglich zu erklären, wenn feststeht, dass die Reise wegen Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl nicht durchgeführt wird.

c) Ein Rücktritt vom Vertrag später als drei Wochen vor Reisebeginn ist nicht zulässig.

d) Der Reisegast kann bei einer Absage die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen anderen Reise verlangen, wenn der RV in der Lage ist, eine solche Reise ohne Mehrpreis für den Reisenden aus seinem Angebot anzubieten. Der Reisende hat dieses Recht unverzüglich nach der Erklärung über die Absage der Reise gegenüber dem RV geltend zu machen.

7. Haftung

7.1 Die vertragliche Haftung des RV für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, soweit ein Schaden des Reisegastes weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wurde. Möglicherweise darüber hinausgehende Ansprüche nach internationalen Übereinkünften oder auf solche beruhenden gesetzlichen Vorschriften bleiben von der Beschränkung unberührt.

7.2 Der RV haftet nicht für Leistungsstörungen, Personen- und Sachschäden im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden und die in der konkreten Leistungsbeschreibung ausdrücklich und unter Angabe der Identität und Anschrift des vermittelten Vertragspartners als Fremdleistung so eindeutig gekennzeichnet werden, dass sie für den Gast erkennbar nicht Bestandteil der Pauschalreise von Yamuna sind und getrennt ausgewählt wurden. Die §§ 651 b, 651 c, 651 w und 651 y BGB bleiben hierdurch unberührt. Der RV haftet jedoch, wenn und insoweit für einen Schaden des Kunden die Verletzung von Hinweis-, Aufklärungs- oder Organisationspflichten des Reiseveranstalters ursächlich ist.

8. Verjährung

Ansprüche verjähren gemäß § 651 j BGB nach zwei Jahren. Die Verjährungsfrist beginnt mit dem Tag, an dem die Reise dem Vertrag nach enden sollte.

9. Pass-, Visa-, Zoll-, Devisen- und Gesundheitsbestimmungen

9.1 Der RV steht dafür ein, über Bestimmungen von Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften des Bestimmungslandes einschließlich der ungefähren Fristen für die Erlangung von gegebenenfalls notwendigen Visa vor Vertragsabschluss sowie deren eventuelle Änderungen vor Reiseantritt zu unterrichten.

9.2 Der Reiseveranstalter haftet nicht für die rechtzeitige Erteilung und den Zugang notwendiger Visa durch die jeweilige diplomatische Vertretung, wenn er mit der Besorgung beauftragt wurde, es sei denn, der Reiseveranstalter hat die Verzögerung zu vertreten.

9.3 Der Reisegast ist für das Beschaffen und Mitführen der notwendigen Reisedokumente und die Einhaltung aller für die Durchführung der Reise wichtigen Vorschriften selbst verantwortlich. . Der Reisegast ist verantwortlich für das Beschaffen und Mitführen der behördlich notwendigen Reisedokumente, eventuell erforderliche Impfungen sowie das Einhalten von Zoll- und Devisenvorschriften Alle Nachteile, insbesondere die Zahlung von Rücktrittskosten, die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften resultieren, gehen zu seinen Lasten, ausgenommen, wenn sie durch eine schuldhafte Falsch- oder Nichtinformation des Reiseveranstalters bedingt sind..

10. Informationen über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens

10.1 Die EU-Verordnung zur Unterrichtung von Fluggästen über die Identität des ausführenden Luftfahrtunternehmens verpflichtet den RV, den Kunden über die Identität der ausführenden Fluggesellschaft bei der Buchung zu informieren.

10.2 Steht das ausführende Luftfahrtunternehmen zum Zeitpunkt der Buchung noch nicht fest, so wird der RV dem Reisegast die Fluggesellschaft nennen, die aller Wahrscheinlichkeit den Flug durchführen wird. Tritt dann doch ein Wechsel der dem Kunden benannten ausführenden Fluggesellschaft ein, so wird der RV den Reisegast darüber unverzüglich informieren.

10.3 Die Black List ist auf folgender Internetseite abrufbar:
http://ec.europa.eu/transport/air-ban/list_de.htm

11. Gerichtsstand und Rechtswahl

11.1 Der Reisegast kann den RV nur an dessen Sitz (Gerichtsstand Oranienburg) verklagen. Auf das gesamte Rechts- und Vertragsverhältnis zwischen dem RV und Reisegästen, die keinen allgemeinen Wohn- oder Geschäftssitz in Deutschland haben, findet ausschließlich deutsches Recht Anwendung mit der Maß-gabe, dass falls der Reisende seinen gewöhnlichen Sitz im Ausland hat nach Art. 6 Abs. 2 der Rom – I Verordnung auch den Schutz der zwingenden Bestimmungen des Rechts genießt, das ohne diese Klausel anzuwenden wäre.

11.2 Für Klagen des RV gegen den Reisegast ist der Wohnsitz des Reisegastes maßgebend, es sei denn, die Klage richtet sich gegen Vollkaufleute, jur. Personen des öffentlichen Rechts oder Personen , die ihren Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthaltsort im Ausland haben, oder deren Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist. In diesen Fällen ist der Sitz des RV maßgebend. Beides gilt nur dann nicht, wenn internationale Übereinkommen zwingend etwas anderes vorschreiben.

11.3 Yamuna weist im Hinblick auf das Gesetz über Verbraucherstreitbeilegung darauf hin, dass Yamuna nicht an einer freiwilligen Verbraucherstreitbeilegung teilnimmt. Sofern eine Verbraucherstreitbeilegung nach Drucklegung dieser Reisebedingungen für den Reiseveranstalter verpflichtend würde, informiert Yamuna den Gast hierüber in geeigneter Form. Yamuna weist für alle Reiseverträge, die im elektronischen Rechtsverkehr geschlossen wurden, auf die europäische Online-Streitbeilegungs-Plattform http://ec.europa.eu/consumers/odr/ hin.

12. Datenschutz

Die Eingabe persönlicher Daten auf der Website von Yamuna ist für den Reisenden freiwillig. Diese Daten werden ausschließlich für die Beantwortung etwaiger Anfragen des Reisenden und zu dessen individueller Betreuung verwendet. Soweit für die Abwicklung geschlossener Verträge erforderlich, dürfen die registrierten Daten des Reisenden dem jeweiligen Reiseveranstalter / Leistungsträger und sonstigen Dritten weitergegeben werden. Alle Daten des Reisenden werden entsprechend geltender datenschutzrechtlicher Bestimmungen vertraulich behandelt. Yamuna gibt keine Daten von Reisenden an außenstehende Dritte weiter, sofern keine gesetzliche oder behördliche Verpflichtung besteht.

Stand: Juli 2018

Adresse Veranstalter:

Yamuna Reisen
Karin Schulz
Fontaneweg 2a
16766 Kremmen